Niedersachsen beteiligt sich nicht an Schlecker-Hilfe

Hannover. Niedersachsen hat als erstes Bundesland eine Beteiligung an der Schlecker-Transferlösung abgelehnt. Das teilte am Dienstagabend das Wirtschaftsministerium in Hannover mit.

Als Gründe wurden Unzuverlässigkeit der Daten des Insolvenzverwalters und Zweifel am Fortführungskonzept genannt. Mit der Transfergesellschaft sollen 11 000 Schlecker-Beschäftigte, die entlassen werden sollen, sechs Monate lang weitergebildet und bei der Suche nach einem neuen Job unterstützt werden. Noch am Nachmittag hatte Niedersachsen seine Beteiligung an der Bürgschaft in Aussicht gestellt. Sachsen hat sich bisher skeptisch geäußert, alle anderen Länder haben zugestimmt.

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