Offenbacherin unter Todesopfern der „Costa Concordia“

Offenbach. Aus dem Wrack des Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ in Italien ist die Leiche einer Frau aus Hessen geborgen worden.

Es handele sich um eine 78-jährige Frau aus Offenbach, die bislang als vermisst galt, berichtete die Polizei am Dienstag in Offenbach. Am Montag sei die Leiche identifiziert worden.

Die Frau ist eines von fünf Opfern aus Hessen. Ende Januar hatten Taucher bereits einen 74-Jährigen aus Maintal (Main-Kinzig-Kreis) tot aus dem Wrack geborgen. Drei Menschen werden der Polizei zufolge noch vermisst: Die ebenfalls aus Offenbach stammende Schwester der jetzt identifizierten Frau und ein Ehepaar aus Mühlheim am Main.

Das italienische Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ war vor knapp zwei Monaten zu nahe an die Insel Giglio herangefahren, hatte einen Felsen gerammt und war danach mit mehr als 4200 Passagieren und Besatzungsmitgliedern gekentert. 25 Leichen sind seither geborgen worden. Die italienische Kreuzfahrtreederei Costa Crociere gibt dem Kapitän Francesco Schettino die Schuld an dem Unglück. (dpa)

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