Regierungsflieger

Flugzeugpanne hält Steinmeier auf

+
Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats ist Außenminister Frank-Walter Steinmeier wegen einer Flugzeugpanne auf einer Dienstreise aufgehalten worden.

Chisinau - Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats ist Außenminister Frank-Walter Steinmeier wegen einer Flugzeugpanne auf einer Dienstreise aufgehalten worden.

In Äthiopien waren es Ende März fünf Stunden Verspätung wegen einer Computerpanne. Am Mittwochabend konnte der SPD-Politiker immerhin schon nach zwei Stunden von der moldauischen Hauptstadt Chisinau ins georgische Tiflis weiterfliegen. Diesmal sorgte eine defekte Dichtung in einer Kerosinleitung in der rechten Tragfläche für die Verspätung.

Besonders unangenehm: Steinmeier hatte diesmal mit dem französischen Außenminister Laurent Fabius einen Gast an Bord. Der nahm die Panne allerdings gelassen. „Wir bleiben sogar in Schwierigkeiten vereint“, scherzte er.

Zwischenzeitlich sah es sogar so aus, als ob der Luftwaffen-Airbus vom Typ A319 gar nicht weiterfliegen könnte. Steinmeier und Fabius waren bereits ausgestiegen, um mit dem Regierungsflieger der Franzosen weiterzureisen. Ein großer Teil der Delegation hätte dann auf Linie umsteigen müssen. Nach zehn Minuten wurde dann wieder umgeplant. Die Techniker hatten das Problem in den Griff bekommen.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.