Politischer Aschermittwoch: Die besten Sprüche

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Prost! Der SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold (links), Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück stoßen beim Politischen Aschermittwoch in Vilshofen an.
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Auch Peer Steinbrück lässt es sich schmecken. "Ich setze auf Sieg" verkündete der Kanzlerkandidat der SPD unverblümt. Die aktuelle Bundesregierung sei so beliebt wie Blinddarmentzündung und Wurzelbehandlung gleichzeitig.
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Christian Ude unterstellte Ministerpräsident Horst Seehofer, mit seinen Meinungswechseln bringe "Drehhofer" Umschwünge bis nach linksaußen fertig: " Lasst bloß kein kommunistisches Manifest in der Staatskanzlei liegen, das schreibt der Seehofer sofort ab."
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Auf dem CSU-Aschermittwoch in Passau lässt sich Bayerns Ministerpräsident indessen in Obama-Posen feiern. "Bayern und SPD passen nicht zusammen", ruft er - und wettert gegen Kanzlerkandidat Peer Steinbrück: „Sein Lebensmotto ist offensichtlich: Jedem das Seine und mir das Meiste.“
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Im Publikum der CSU bekunden Pappschilder gegen Christian Ude: Erst einmal solle er Geographie studieren. Ganz geographiefest scheint auch Seehofer nicht zu sein: "Wenn sie sich mal das Saarland anschauen wollen und ein Fahrrad kaufen, dann stellt sich die Frage, was macht man nachmittags."
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Die Spitze unter sich: Der Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber und Horst Seehofer stoßen an. „Du hast gesagt, Du willst weitermachen. Wenn das nicht klappt, wird die Pension geschmälert", drohte Seehofer ihm scherzhaft. Er habe mehr politische Fantasie und Energie als die Opposition, bekundete Stoiber und hielt eine 70-Minuten-Rede.
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Den SPD-Anhängern ist am Aschermittwoch die Feierlaune offensichtlich noch nicht vergangen...
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Vor dem Veranstaltungszelt in Vilshofen warteten laut SPD 5000 Anhänger in der Kälte - und Peer Steinbrück lästerte angesichts der Besucherzahlen, die CSU sei nur „eine kleine radikale Minderheit".
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Auch Die Linke hielt in Tiefenbach einen politischen Aschermittwoch ab. Weil sie gehört habe, Rainer Brüderle sei in der Nähe, habe sie sich nicht getraut, sich "in ein Dirndl zu zwängen", sagte Vize-Vorsitzende Sahra Wagenknecht.

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