Protest nach Kölsch und Spanferkel im Hildesheimer Dom

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Spanferkel im Hildesheimer Dom.

Hildesheim. Ein Handwerkerfest in der Baustelle des Hildesheimer Doms mit Spanferkel und Kölsch-Bier hat große Wellen geschlagen. Jetzt hat das Bistum eine Erklärung abgegeben.

Nach Protestbriefen in der „Hildesheimer Allgemeinen Zeitung“ über das in dem Gotteshaus aufgespießte Ferkel sah sich das Bistum zu einer Reaktion genötigt. Man habe religiöse Gefühle nicht verletzen, sondern sich für die harte Arbeit der Handwerker bedanken wollen.

Dass Bischof Norbert Trelle, der lange Jahre in Köln zu Hause war, Kölsch statt des örtlichen Einbecker zapfen ließ, brachte andere Leser auf die Palme. In die laufende Sanierung des zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Doms fließen rund 30 Millionen Euro. Das Gotteshaus soll im August 2014 wieder eröffnet werden. (lni)

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