Prozessbeginn: Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft

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Dem Mann wird vorgeworfen, durch ein beschädigtes Fenster Pinselreiniger in die Flüchtlingsunterkunft gegossen und angezündet zu haben. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv

Lübeck (dpa) - Mit einem Geständnis des Angeklagten hat in Lübeck der Prozess um den Brand in einer noch unbewohnten Flüchtlingsunterkunft in Escheburg bei Hamburg begonnen. Zu Prozessbeginn wiederholte der heute 39 Jahre alte Familienvater seine früheren Aussagen bei der Polizei.

Aus Angst um seine Familie habe er verhindern wollen, dass sechs irakische Männer in seine unmittelbare Nachbarschaft ziehen, sagte der Angeklagte. Dem Finanzbeamten, der in einer Neubausiedlung am Rande von Escheburg im Kreis Herzogtum Lauenburg lebt, wird Brandstiftung vorgeworfen.

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