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„Seine Hände sehen ziemlich schwarz aus“ – Putin schwer krank?

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Von: Tim Vincent Dicke

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Russlands Präsident Putin und Verteidigungsminister Schoigu
Nicht nur bei diesem Treffen mit Verteidigungsminister Sergei Schoigu wirkte der russische Präsident Wladimir Putin angeschlagen. © Pressedienst des russischen Präsidenten/dpa

Ein Experte erklärt, dass Putin Spritzen bekommt – offenbar, um eine Krankheit zu behandeln. Die Hände von Russlands Präsident würden darauf hinweisen.

Moskau – Gerüchte über den Gesundheitszustand von Kreml-Chef Wladimir Putin gibt es schon seit längerer Zeit. Ist er an Krebs erkrankt – oder an Parkinson? Ein britischer Militärexperte ist sich sicher: Die Hände des russischen Präsidenten verraten, dass er eine schwere Krankheit hat.

General a. D. Richard Dannatt, von 2006 bis 2009 Chef des Generalstabes der British Army, erläuterte Anfang November im Nachrichtensender Sky News, dass die seltsamen Flecken und Verfärbungen an seinen Händen darauf hindeuten würden, dass Wladimir Putin Injektionen erhält. „Eine andere Sache, über die man nachdenken sollte, ist, wie gesund – oder nicht – Wladimir Putin ist“, sagte er dem britischen TV-Kanal.

Putin laut Experte erkrankt – Hände geben Hinweis

„Aufmerksamen Beobachtern fällt nun auf, dass seine Hände oben ziemlich schwarz aussehen“, so Dannatt. Dies sei ein Zeichen dafür, dass Putin Spritzen dort erhalte. Er vertrage offenbar keine Injektionen an anderen Körperteilen, vermutet der Militärexperte. „Es ist interessant, das zu beobachten und zu sehen, ob er so fit und gesund ist, wie er es gerne darstellen würde.“ Diesen Umstand sollte man aufmerksam im Auge behalten.

Seit Beginn des Ukraine-Kriegs haben sich die Spekulationen darum, ob Putin wirklich gesund ist, weiter angeheizt. Seit Monaten wirkt er bei TV-Auftritten kränklich, Bilder zeigen, dass er sich an Tischen festhält, um beim Sitzen wohl nicht den Halt zu verlieren. Die Flecken an den Händen konnten TV-Zuschauer bei einem Besuch von Soldaten auf einem Übungsplatz im Oktober sehen.

Russlands Präsident angeblich „mit schweren Steroiden vollgepumpt“

Ein Mitarbeiter des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB hatte erst kürzlich gegenüber der Boulevardzeitung The Sun erklärt, dass der russische Machthaber schon seit Jahren schwer krank sei. Bauchspeicheldrüsenkrebs und Parkinson, so die angeblichen Diagnosen. „Ich kann bestätigen, dass er Parkinson im Frühstadium hat. Doch die Krankheit schreitet voran“, schrieb er in einer exklusiven Mail an das britische Blatt.

Die Leiden des 70-Jährigen würden nicht an die Öffentlichkeit dringen, weil diese „auf jedem möglichen Weg dementiert und versteckt“ würden, behauptete der Geheimdienstmann. Um den Schein eines gesunden Präsidenten aufrechtzuerhalten, werde Putin regelmäßig „mit schweren Steroiden vollgepumpt“ und bekomme „neuartige Schmerzspritzen“ – eine Schilderung, die sich mit den Aussagen von Experte Dannatt deckt. (tvd)

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