Russlands Präsident lässt sich feiern

Putin in Serbien: Herzliches Willkommen

+
Der russische Präsident Wladimir Putin und sein serbischer Amtskollege Tomislav Nikolic (r.).

Belgrad - Geradezu überschwänglich wurde der russische Präsident Wladimir Putin bei seinem Besuch in Serbien in Empfang genommen. Der serbische Präsident sichert ihm Loyalität zu.

Der russische Präsident Wladimir Putin ist am Donnerstag in Belgrad von Politikern und Experten überschwänglich begrüßt worden. „Serbien wird nicht seine Moral durch falsches Verhalten gegenüber Russland zerstören“, versprach Serbiens Präsident Tomislav Nikolic Putin beim ersten Zusammentreffen mit dem Kremlchef. „Russland werde nirgendwo auf der Welt so geliebt wie hier“, sagte der Historiker Predrag Markovic. Putin habe Russland „mit großen diplomatischen Triumphen“ wieder auf die weltpolitische Bühne geführt.

Zuvor hatte Putin das Denkmal für die Befreier Belgrads besucht. Vor 70 Jahren hatten die Rote Armee und die kommunistischen Partisanen Josip Broz Titos im Zweiten Weltkrieg gemeinsam die deutschen Besatzer vertrieben. Putin, der an der ersten groß angelegten serbischen Militärparade seit fast 30 Jahren teilnehmen will, wurde mit dem höchsten serbischen Staatsorden ausgezeichnet. Am Nachmittag reist er zum Asien-Europa-Gipfel nach Mailand weiter.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.