Regionalexpress rast in Südhessen in Auto

Groß-Gerau/Frankfurt. Ein Regionalexpress ist am Montagabend in Südhessen an einem Bahnübergang in ein Auto gerast. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, erlitt aber einen Schock, wie die Bundespolizei in Frankfurt am Dienstag berichtete.

Nach ersten Erkenntnissen war der 53-Jährige zwischen Groß-Gerau und Klein-Gerau aus zunächst unbekannten Gründen von der Straße abgekommen und im Gleisbett steckengeblieben. Die rund 150 Bahnreisenden blieben unverletzt. Die Strecke musste knapp drei Stunden lang gesperrt werden, wodurch es bei 58 Zügen zu Verspätungen kam. Es sei "erheblicher Sachschaden" entstanden, sagte ein Sprecher. (dpa)

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