Das sagt unsere Politikredaktion

Rekordeinnahmen dank GEZ: Meinungen zum Rundfunkbeitrag

Meinungen zum Rundfunkbeitrag
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Dr. Tibor Pézsa: "Man muss doch nur den gebührenfinanzierten Deutschlandfunk hören, um zu erkennen, dass unser öffentlich-rechtliches Sendersystem vom Grundsatz her richtig ist und gute Qualität liefern kann. Allerdings brauchen wir wohl kaum neun Rundfunkanstalten. Das heißt nicht, dass dort nicht auch Qualität produziert wird. Aber teure bürokratische Parallelstrukturen sollten wir nicht bezahlen." tpa@hna.de
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Wolfgang Blieffert: "Was für den Staat gelten soll, sollte auch für die Öffentlich-Rechtlichen gelten: Sie müssen endlich lernen, mit vorhandenem Geld auszukommen. Dies kann dann eben auch Kürzungen bedeuten. Zum Beispiel bei Moderatoren-Gehältern, Studio-Einrichtungen und manchen Sportevents. Die ganzen nächsten Wochenenden wieder Rodeln auf ARD und ZDF? Nein danke!" bli@hna.de
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Peter Klebe: "Gute Qualität statt guter Quote – nur mit öffentlich-rechtlichem Rundfunk ist das möglich. Für spannende politische und geschichtliche Dokumentationen, mitreißende Naturfilme und Programme jenseits von stupider Gewalt und nervigem Showgeplapper zahle ich Gebühren ohne Murren und verzichte gern aufs Privatfernsehen. Was sich dort Programm nennt, ist meist nur Gepöbel und Geschrei." kle@hna.de
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Benjamin Kling: "Fisch oder Fleisch, Papier oder Plastik? Eigentlich hat man als Bürger in Deutschland immer die Wahl. Nur beim Rundfunkbeitrag nicht. Dieser ist für öffentlich-rechtliche Programme Pflicht. Würde es ihn nicht geben, müssten die Öffentlich-Rechtlichen mehr in den Konkurrenzkampf mit den Privaten gehen. Wir hätten weniger unnötige Rundfunksender und könnten selbst entscheiden, was wir sehen." bek@hna.de
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Wie finden Sie die Einnahmesteigerung der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten? Finden Sie den Gebührenzwang gerechtfertigt? Schreiben Sie uns: • Mail: nachrichten@hna.de • Fax: 0561-203-2406. • Nachrichtenredaktion, Frankfurter Straße 68, 34121 Kassel.

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