FBI soll ermitteln

Republikaner: US-Wahlkampfzentrale war verwanzt

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Der einflussreiche republikanische US-Senator Mitch McConnell

Washington - Ein einflussreicher US-Senator behauptet, die Wahlkampfzentrale der Republikaner sei verwanzt gewesen und abgehört worden. Er fordert eine Untersuchung des Falls vom FBI.

Der einflussreiche republikanische US-Senator Mitch McConnell wirft dem politischen Gegner vor, seine Wahlkampfzentrale in Kentucky verwanzt und abgehört zu haben. Er reagierte damit nach Angaben von US-Medien auf Berichte der Zeitschrift „Mother Jones“, die aus vertraulichen Gesprächen seines Wahlkampfteams zitierte. Zugleich forderte McConnells Team die Bundespolizei FBI zu einer Untersuchung des Falls auf, berichtete die Zeitung „Washington Post“ am Dienstag.

Das Team des strikt-konservativen Senators will die Kongresswahlen 2014 vorbereiten. Es verdächtigte zwar nicht direkt die Demokraten. Wahlkampfmanager Jesse Benton sagte aber, die Linke schrecke vor nichts zurück, um McConnell anzugreifen, berichtete die Zeitung weiter.

dpa

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