FDP-Kandidaten für Bundesversammlung

Rösler und der Fürst

Alexander von Schaumburg-Lippe

Hannover/Berlin. FDP-Parteichef Philipp Rösler und Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe sind die beiden prominentesten Vertreter der niedersächsischen FDP-Landtagsfraktion bei der Wahl des neuen Bundespräsidenten.

Ohne die Benennung aus seinem Heimatverband hätte Rösler nicht an der Wahl teilnehmen dürfen, da er kein Bundestagsmandat habe, sagte ein FDP-Sprecher gestern in Hannover. Weitere Vertreter seien Niedersachsens Umweltminister Stefan Birkner, Fraktionschef Christian Dürr und die Abgeordnete Gabriela König.

Wie bei der Bundespräsidentenwahl 2010 darf die Fraktion fünf Wahlberechtigte zur Bundesversammlung benennen. CDU, FDP, SPD und Grüne haben sich auf Joachim Gauck als Nachfolger von Christian Wulff geeinigt. Einzig die Linke will einen eigenen Kandidaten aufstellen. (lni)

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