Mindestens eine Festnahme

Schüsse und Explosionen bei Anti-Terro-Einsatz in Tiflis

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Ambulanz und Feuerwehr warteten in der Nähe der Anti-Terror-Einsatzes der georgischen Polizei.

Die Polizei im georgischen Tiflis hat bei einem Anti-Terror-Einsatz mindestens einen Verdächtigen festgenommen. Zuvor hatte es Schusswechsel und Explosionen gegeben.

Tiflis - Bei einem Anti-Terror-Einsatz in der georgischen Hauptstadt Tiflis hat die Polizei mindestens einen Verdächtigen festgenommen. Die Sicherheitskräfte hätten einen Großeinsatz gegen eine Gruppe mutmaßlicher Terroristen aus dem Ausland eingeleitet, teilten die Behörden der Südkaukasusrepublik am Mittwoch mit. Details über die Gruppe waren zunächst nicht bekannt.

Örtlichen Medien zufolge dauerte der Einsatz im Stadtzentrum nach stundenlangen Schusswechseln zunächst an. Die Verdächtigen hätten sich in einer Wohnung verschanzt und die Spezialkräfte unter anderem mit Handgranaten beworfen. Mindestens ein Mitglied des Einsatzteams sei verletzt worden, unbestätigten Berichten zufolge erlag der Mann im Krankenhaus seinen Verletzungen. Mehrere Bewohner des Hauses seien in Sicherheit gebracht worden, teilten die Behörden mit.

dpa

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