Sondierungskrimi in der nächsten Runde

Union und Grüne bei Mindestlohn uneins

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Die scheidende Vorsitzende der Grünen, Claudia Roth, und der frühere Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin stehen an einem Fenster in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin, vor Beginn der zweiten Runde der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und Bündnis 90/Die Grünen.

Berlin - Nach der SPD haben auch die Grünen mit ihrer Forderung nach einem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn bei der Union auf Granit gebissen.

Bei dem Thema Arbeit und Soziales habe es in dem Punkt bei der schwarz-grünen Sondierung keine Einigung gegeben, verlautete am Dienstagabend nach rund vierstündigen Gesprächen aus Grünen-Kreisen in Berlin. In Unionskreisen hieß es, die Gespräche verliefen gut und sachlich.

Große Differenzen hätten sich bei den Themen Agrar und Verkehr gezeigt. Bei der Frage der PKW-Maut gehe nichts zueinander. Eine Ausweitung der LKW-Maut könne man hingegen zusammen hinbekommen. Strittig seien Nachtflugverbote. Noch behandelt werden sollten Themen wie die Außenpolitik, Sicherheit und Finanzen.

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Wo Union und Grüne zusammenfinden könnten - oder auch nicht

dpa

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