Das sind die Lieblingsmusiker der Spitzenpolitiker

Jürgen Trittin
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Der Grünen-Vorsitzende Jürgen Trittin steht gerne an den Plattentellern, er trat schon öfters als DJ Dosenpfand auf...
Jürgen Trittin
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...Trittins Lieblingsbands (laut Facebook): Depeche Mode, Franz Ferdinand, Johnny Cash, Duffy, Talking Heads, Trio, Patti Smith, Fehlfarben, Foyer des Arts und Brian Ferry. Da kennt sich wohl einer richtig gut aus. Blöd nur, dass der Künstler Bryan Ferry heißt und nicht Brian.
Claudia Roth
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Die Grünen-Chefin Claudia Roth war in jungen Jahren Managerin der Band Ton Steine Scherben, deren Mitbegründer Rio Reiser ("König von Deutschland") war.
Karl-Theodor zu Guttenberg
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Meister der Performance ist und bleibt aber Karl-Theodor zu Guttenberg. Der einstige CSU-Shootingstar inszenierte sich gerne als Fan von AC/DC. "Ein Politiker, der sich mit AC/DC schmückt, will sagen: In mir schlummert auch ein wilder Rocker", sagt Politikberater Spreng...
Karl-Theodor zu Guttenberg
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...Guttenberg mag aber auch Techno: Seine Frau Stephanie lernte er auf der Loveparade kennen. Zum Abgang von der politischen Bühne überraschte Guttenberg dann wieder mit Musik. Beim Zapfenstreich ließ er „Smoke on the Water“ erschallen, den Luftgitarren-Hit von Deep Purple. Ganz großes Theater.
Gregor Gysi
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Es gibt auch Kenner. Linke-Spitzenkandidat Gregor Gysi hört privat gerne Rio Reiser, wie er dem Musikmagazin „Rolling Stone“ verriet.
Guido Westerwelle
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Die Lieblingsmusik des Außenministers Guido Westerwelle (FDP) ist „Charts und Klassik, Oper und Pop“. Da hätte Westerwelle auch „alles“ oder „Radio“ schreiben können.
Philipp Rösler
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Vizekanzler Philipp Rösler (FDP) etwa steht auf U2, Coldplay und Udo Jürgens.
Sigmar Gabriel
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Nichts vorzumachen braucht man SPD-Chef Sigmar Gabriel. Wie fast jeder Politiker in Niedersachsen ist er mit Scorpions-Sänger Klaus Meine befreundet. Zudem war Gabriel früher der Pop-Beauftragte der SPD, was ihm den Kosenamen „Siggi Pop“ einbrachte. Als die Band Modern Talking sich 2003 auflöste, erklärte Pop-Beauftragter Gabriel zur Scheidung von Dieter Bohlen und Thomas Anders: „Das war seit langem überfällig.“

Berlin - Fan einer Popband zu sein, gilt als volksnah. Gerade im Wahlkampf zeigen sich Politiker deshalb gerne als Musikfans. Das zur Schau gestellte Faible kann allerdings auch ins Peinliche abrutschen.

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