Vermutlich nicht an Verbrechen beteiligt

Sohn der ermordeten Küsterin aus U-Haft entlassen

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Braunlage. Der Sohn der ermordeten Küsterin von Braunlage im Harz war vermutlich doch nicht an dem Verbrechen beteiligt. Der 20-Jährige sei aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

Das teilte die Staatsanwaltschaft Braunschweig am Mittwoch mit.

Der ursprünglich dringende Tatverdacht habe sich nicht aufrechterhalten lassen, sagte eine Sprecherin. Weitere Details wollte sie wegen der noch immer laufenden Ermittlungen nicht nennen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa befindet sich der 20-Jährige bereits seit dem 7. Dezember wieder auf freiem Fuß.

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Die 48-jährige Küsterin der katholischen Kirche des Oberharzer Ferienorts war am 16. November in den Räumen der Kirchengemeinde erschossen worden. Die Leiche der zehnfachen Mutter wurde im Keller der Kirche gefunden. Die Dringend tatverdächtig ist der getrennt lebende Ehemann. Der 51-Jährige hatte sich zwei Tage nach der Tat in München der Polizei gestellt. Er sitzt seither in Untersuchungshaft. (dpa)

Fotos vom Tatort

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