SPD-Bundestagsfraktion beendet Klausur

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"JE SUIS CHARLIE": Die SPD-Fraktion gedenkt während ihrer Klausurtagung der Opfer des Anschlags auf das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo". Foto: Maurizio Gambarini

Berlin (dpa) - Die SPD-Bundestagsfraktion will sich zum Abschluss ihrer Jahresauftaktklausur mit dem umstrittenen Thema Flüchtlinge befassen.

Ein Experte vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) soll die 193 Abgeordneten über Effekte von Zuwanderung für Wirtschaft und soziale Sicherungssysteme informieren.

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann warnte zum Auftakt am Donnerstag angesichts des Terroranschlags von Paris vor einer vorschnellen Debatte über neue Anti-Terror-Gesetze. Die Terroristen dürften nicht in einen Topf mit den vielen friedlichen Muslimen geworfen werden.

Als einen Arbeitsschwerpunkt der nächsten Monate will die SPD die Altersgruppe der 30- bis 50-Jährigen verstärkt in den Fokus nehmen, ein Ziel ist eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Bei dieser Altersgruppe hat die SPD zuletzt viel an Zustimmung verloren. Derzeit liegt die Partei in Umfragen nur bei rund 25 Prozent.

Arbeit der SPD-Fraktion

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