Frankfurter Römerberg

Tausende EZB-Kritiker bei Kundgebung in Frankfurt

+
Tausende Menschen versammeln sich am Römerberg in Frankfurt um zu protestieren.

Frankfurt/Main - Tausende Menschen haben sich am Mittwochnachmittag in der Frankfurter Innenstadt zur Hauptkundgebung der Blockupy-Bewegung gegen die Europäische Zentralbank (EZB) versammelt.

Die Polizei schätzte die Zahl der Teilnehmer auf rund 8000, der Zulauf auf den Römerberg vor dem Rathaus der Stadt sei aber auch nach dem Beginn noch sehr stark, sagte eine Sprecherin.

Eine italienische Gewerkschafterin forderte „ein Europa der Bürger und nicht der Banken“, auf der Bühne wurde griechische Musik gespielt. „Wir Demokraten kämpfen gegen die Politik der Staatsverarmung und gegen gigantische Verteilung von unten nach oben“, sagte Jochen Nagel (Linke), Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.

Veranstalter und Polizei rechneten mit rund 10 000 Demonstranten, die am Nachmittag (17.00 Uhr) durch die Innenstadt zur Alten Oper ziehen wollen.

dpa

Schlagworte zu diesem Artikel

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.