Heiße Spur: Mutmaßliche Attentäter lassen Fluchtauto stehen

Die als Haupttäter verdächtigten Brüder Chérif (32) und Said K. (34) stammen aus Paris und haben die französische Staatsbürgerschaft. Sie waren nach Angaben des Pariser Innenministers Bernard Cazeneuve überwacht worden. Ein Terrorverdacht lag nicht vor. Foto: French Police
1 von 10
Die als Haupttäter verdächtigten Brüder Chérif (32) und Said K. (34) stammen aus Paris und haben die französische Staatsbürgerschaft. Sie waren nach Angaben des Pariser Innenministers Bernard Cazeneuve überwacht worden. Ein Terrorverdacht lag nicht vor. Foto: French Police
Das Fahrzeug, mit dem die beiden Attentäter unterwegs waren, wird in Paris sichergestellt. Im Auto sollen Ausweispapiere gefunden worden sein. Foto: Ian Langsdon
2 von 10
Das Fahrzeug, mit dem die beiden Attentäter unterwegs waren, wird in Paris sichergestellt. Im Auto sollen Ausweispapiere gefunden worden sein. Foto: Ian Langsdon
Zwölf Tote forderte der Terroranschlag. Nach dem Attentat wurde die Terrorwarnung für den Großraum Paris auf die höchste Stufe gesetzt. Foto: Jacques Paquier
3 von 10
Zwölf Tote forderte der Terroranschlag. Nach dem Attentat wurde die Terrorwarnung für den Großraum Paris auf die höchste Stufe gesetzt. Foto: Jacques Paquier
In Paris wie in anderen Städten weltweit sind am Abend des Attentats Tausende Menschen zu Solidaritätskundgebungen zusammengekommen. Foto: Andy Rain
4 von 10
In Paris wie in anderen Städten weltweit sind am Abend des Attentats Tausende Menschen zu Solidaritätskundgebungen zusammengekommen. Foto: Andy Rain
Die Trikolore weht an vielen Orten auf Halbmast. In einigen Redaktionen wird die tiefe Anteilnahme mit einer Schweigeminute bekundet. Foto: Franck Robichon
5 von 10
Die Trikolore weht an vielen Orten auf Halbmast. In einigen Redaktionen wird die tiefe Anteilnahme mit einer Schweigeminute bekundet. Foto: Franck Robichon
Das französische Satireblatt "Charlie Hebdo" sorgt seit Jahren immer wieder für Skandale. Es nimmt regelmäßig mit derben Karikaturen radikale Ausprägungen der Religion aufs Korn. Foto: Caroline Blumberg
6 von 10
Das französische Satireblatt "Charlie Hebdo" sorgt seit Jahren immer wieder für Skandale. Es nimmt regelmäßig mit derben Karikaturen radikale Ausprägungen der Religion aufs Korn. Foto: Caroline Blumberg
Unter den Todesopfern sind unter anderem vier Zeichner des Satiremagazins: Georges Wolinski, Bernard Verlhac alias Tignous, der Redaktionsleiter Stéphane Charbonnier alias Charb und Cabu. Fotos: Guillaume Horcajuelo Foto: Guillaume Horcajuelo
7 von 10
Unter den Todesopfern sind unter anderem vier Zeichner des Satiremagazins: Georges Wolinski, Bernard Verlhac alias Tignous, der Redaktionsleiter Stéphane Charbonnier alias Charb und Cabu. Fotos: Guillaume Horcajuelo Foto: Guillaume Horcajuelo
Mit dem Bekenntnis "Je suis Charlie" (Ich bin Charlie) wird der zwölf Todesopfer gedacht. Foto: Ian Langsdon
8 von 10
Mit dem Bekenntnis "Je suis Charlie" (Ich bin Charlie) wird der zwölf Todesopfer gedacht. Foto: Ian Langsdon
Schwere Zeiten für Frankreichs Präsidenten François Hollande. Der Terroranschlag trifft ein ohnehin kriselndes Frankreich: Die Wirtschaft steckt fest im Sumpf und Reformen sind umstritten. Foto: Etienne Laurent
9 von 10
Schwere Zeiten für Frankreichs Präsidenten François Hollande. Der Terroranschlag trifft ein ohnehin kriselndes Frankreich: Die Wirtschaft steckt fest im Sumpf und Reformen sind umstritten. Foto: Etienne Laurent

Paris (dpa) - Die Polizei hat laut Medienberichten in Nordfrankreich das Fluchtauto der mutmaßlichen Attentäter gefunden. Nach Hinweisen eines Tankstellenbesitzers bei dem Ort Villers-Cotterêt waren die Sicherheitskräfte dorthin geeilt.

Die Polizei durchsuche zurzeit die Gegend, in der die beiden flüchtigen Terroristen ihr Fluchtauto stehengelassen hätten, hieß es am Donnerstag.

Die Brüder sollen für den Anschlag auf das religionskritische Satiremagazin "Charlie Hebdo" mit zwölf Toten am Mittwoch verantwortlich sein.

Der Tankstellenbesitzer habe die maskierten und bewaffneten Männer eindeutig erkannt. Fotos zeigten zahlreiche Polizeiautos vor der Tankstelle an der Nationalstraße. Nach Medienberichten könnten die beiden bei ihrer Flucht einen Überfall auf die Tankstelle verübt haben. Bei dem Raub hätten sie Benzin und Essen mitgehen lassen.

Die als Haupttäter verdächtigten Brüder Chérif (32) und Said K. (34) sind seit Mittwochvormittag auf der Flucht. Die beiden Tatverdächtigen führten Schnellfeuerwaffen mit sich, hieß es. Die Rede war auch von einer Panzerfaust.

Das könnte Sie auch interessieren

Weitere Fotostrecken des Ressorts

Landtagswahl in Bayern 2018: Schockstarre und Jubellaune - Die besten Bilder der Wahlpartys 
Bayern hat einen neuen Landtag gewählt. Bei CSU und SPD ist der Katzenjammer groß, bei den Grünen regnet es Konfetti, …
Landtagswahl in Bayern 2018: Schockstarre und Jubellaune - Die besten Bilder der Wahlpartys 
Anti-Erdogan-Demo: Die Bilder aus Berlin
Am Freitag sind Tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zu …
Anti-Erdogan-Demo: Die Bilder aus Berlin

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.