Deutsches Theater will sich mehr öffnen

Theater an besonderen Orten

Göttingen. Mit außergewöhnlichen Projekten und Aktionen will Deutsche Theater mehr Menschen für das Haus gewinnen. So könnte es schon in der Spielzeit 2012/2013 eine „Bürgerbühne“ geben, wie der Intendant Mark Zurmühle im Gespräch mit unserer Zeitung sagte.

Angesprochen zum Mitmachen seien vor allem junge und ältere Menschen. Ausgebaut wird die Zusammenarbeit mit Schulen und der freien Theaterszene, die dann sogar Produktionen im Haus bekommen sollen. Außer Haus ist ein Stichwort, das Mark Zurmühle ebenfalls nennt: „Wir wollen auch mehr im Umland spielen, aus dem viele Besucher zu uns kommen. In der Stadt werde man „Blind Dates“ geben, besondere, kleine Produktionen an außergewöhnlichen Orten wie Uni-Gebäuden. „Das hat für Schauspieler wie Zuschauer seinen Reiz“, sagt Zurmühle. (tko)

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