Sachsens Ministerpräsident

Rentenpläne: Tillich will Ost-Nachbesserung

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Sachsens Ministerpräsident, Stanislaw Tillich (CDU)

Dresden - Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat mit Blick auf den Osten Nachbesserungen an den Rentenplänen der Berliner Koalition verlangt.

Die meisten Geringverdiener in den neuen Ländern erreichten die für eine Aufstockung der Rente geforderten 40 Beitragsjahre nicht - wegen der nach der Wende unterbrochenen Erwerbsbiografien, erklärte der Regierungschef am Montag in Dresden. „Von der geplanten Rentenaufstockung wird in den neuen Ländern ein Großteil der künftigen Rentner nicht profitieren. Es entsteht eine Gerechtigkeitslücke, die nicht akzeptabel ist.“

Wer in welchem Bundesland regiert

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Tillich forderte die Bundesregierung auf, dies in dem noch ausstehenden Gesetzgebungsverfahren nachzubessern und zumindest übergangsweise den Gegebenheiten in den ostdeutschen Ländern anzupassen.

dpa

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