Todesurteile lösen schwere Krawalle in Ägypten aus

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Todesurteile gegen 21 rabiate Fußballfans haben in Ägypten am Samstag blutige Krawalle ausgelöst. Um die Spirale der Gewalt zu stoppen, rückte am Abend die ägyptische Armee mit Panzern und Schützenpanzern aus, um mit ihrer Präsenz an den verschiedenen Brennpunkten für Ruhe zu sorgen. Bis zum späten Abend wurden allein in Port Said 32 Tote und über 350 Verletzte registriert. Auch in Kairo gab es wieder Krawalle. Die Regierung denkt darüber nach, den Notstand auszurufen.
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Todesurteile gegen 21 rabiate Fußballfans haben in Ägypten am Samstag blutige Krawalle ausgelöst. Um die Spirale der Gewalt zu stoppen, rückte am Abend die ägyptische Armee mit Panzern und Schützenpanzern aus, um mit ihrer Präsenz an den verschiedenen Brennpunkten für Ruhe zu sorgen. Bis zum späten Abend wurden allein in Port Said 32 Tote und über 350 Verletzte registriert. Auch in Kairo gab es wieder Krawalle. Die Regierung denkt darüber nach, den Notstand auszurufen.
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Todesurteile gegen 21 rabiate Fußballfans haben in Ägypten am Samstag blutige Krawalle ausgelöst. Um die Spirale der Gewalt zu stoppen, rückte am Abend die ägyptische Armee mit Panzern und Schützenpanzern aus, um mit ihrer Präsenz an den verschiedenen Brennpunkten für Ruhe zu sorgen. Bis zum späten Abend wurden allein in Port Said 32 Tote und über 350 Verletzte registriert. Auch in Kairo gab es wieder Krawalle. Die Regierung denkt darüber nach, den Notstand auszurufen.
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Todesurteile gegen 21 rabiate Fußballfans haben in Ägypten am Samstag blutige Krawalle ausgelöst. Um die Spirale der Gewalt zu stoppen, rückte am Abend die ägyptische Armee mit Panzern und Schützenpanzern aus, um mit ihrer Präsenz an den verschiedenen Brennpunkten für Ruhe zu sorgen. Bis zum späten Abend wurden allein in Port Said 32 Tote und über 350 Verletzte registriert. Auch in Kairo gab es wieder Krawalle. Die Regierung denkt darüber nach, den Notstand auszurufen.
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Todesurteile gegen 21 rabiate Fußballfans haben in Ägypten am Samstag blutige Krawalle ausgelöst. Um die Spirale der Gewalt zu stoppen, rückte am Abend die ägyptische Armee mit Panzern und Schützenpanzern aus, um mit ihrer Präsenz an den verschiedenen Brennpunkten für Ruhe zu sorgen. Bis zum späten Abend wurden allein in Port Said 32 Tote und über 350 Verletzte registriert. Auch in Kairo gab es wieder Krawalle. Die Regierung denkt darüber nach, den Notstand auszurufen.
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