Terrormiliz richtet Blutbad an

IS tötet mehr als 200 Sunniten im Irak

Bagdad - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll im Westen des Iraks mehr als 200 Mitglieder eines sunnitischen Stammes umgebracht haben.

Die irakische Nachrichtenseite Al-Sumaria berichtete am Donnerstag unter Berufung auf einen Stammesscheich von einem Massengrab mit 150 Leichen. Es sei in einem Flusstal nordwestlich der Stadt Ramadi in der Provinz Al-Anbar entdeckt worden.

Das Portal Al-Mada meldete zudem, die Extremisten hätten in der nahegelegenen Stadt Hiet 30 Kämpfer desselben Stammes zusammengetrieben und erschossen. Anwohner und Angehörige seien zum Zuschauen gezwungen worden. Bereits am Mittwoch hatten die IS-Extremisten in Hiet mehr als 40 Angehörige des Stammes Bu Nimr erschossen. Bilder zeigten Leichen mit verbundenen Augen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.