Der Tag danach

Tote bei Anschlag an Badestrand in Tunesien

sousse-anschlag-tunesien-terror-dpa
1 von 32
Der Tag danach: Bei einem Anschlag auf einen Badestrand im tunesischen Sousse starben 39 Menschen.
sousse-anschlag-tunesien-terror-dpa
2 von 32
Der Tag danach: Bei einem Anschlag auf einen Badestrand im tunesischen Sousse starben 39 Menschen.
sousse-anschlag-tunesien-terror-dpa
3 von 32
Der Tag danach: Bei einem Anschlag auf einen Badestrand im tunesischen Sousse starben 39 Menschen.
sousse-anschlag-tunesien-terror-dpa
4 von 32
Der Tag danach: Bei einem Anschlag auf einen Badestrand im tunesischen Sousse starben 39 Menschen.
sousse-anschlag-tunesien-terror-dpa
5 von 32
Der Tag danach: Bei einem Anschlag auf einen Badestrand im tunesischen Sousse starben 39 Menschen.
sousse-anschlag-tunesien-terror-dpa
6 von 32
Der Tag danach: Bei einem Anschlag auf einen Badestrand im tunesischen Sousse starben 39 Menschen.
sousse-anschlag-tunesien-terror-dpa
7 von 32
Der Tag danach: Bei einem Anschlag auf einen Badestrand im tunesischen Sousse starben 39 Menschen.
sousse-anschlag-tunesien-terror-dpa
8 von 32
Der Tag danach: Bei einem Anschlag auf einen Badestrand im tunesischen Sousse starben 39 Menschen.
sousse-anschlag-tunesien-terror-dpa
9 von 32
Der Tag danach: Bei einem Anschlag auf einen Badestrand im tunesischen Sousse starben 39 Menschen.

Sousse - Nach dem Anschlag auf ein Urlauberhotel in Tunesien sind nach Angaben der tunesischen Behörden bislang zehn der 38 Todesopfer identifiziert worden.

Es handle sich um acht Briten, eine Belgierin und einen Deutschen, sagte Naoufel Somrani vom tunesischen Gesundheitsministerium am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.

Weitere 39 Menschen seien bei dem Anschlag im Urlaubsort Sousse am Freitag verletzt worden, darunter vor allem Briten, Deutsche und Belgier. Der britische Premierminister David Cameron warnte am Samstag, seine Landsleute müssten sich darauf einstellen, "dass viele der Getöteten Briten waren".

Die Identifizierung der Toten sei schwierig, erklärte das Ministerium. Die meisten Opfer seien am Strand oder am Swimmingpool des Hotels getötet worden, wo sie Badekleidung trugen und keine Papiere bei sich hatten.

Ein Attentäter war am Freitag auf das Gelände des bei europäischen Touristen beliebten Hotels Riu Imperial Marhaba in Port el Kantaoui bei Sousse eingedrungen und hatte mit einem Maschinengewehr 38 Urlauber erschossen, bevor er selbst getötet wurde. Die islamistische Miliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich im Internet zu dem Anschlag.

AFP

Das könnte Sie auch interessieren

Weitere Fotostrecken des Ressorts

Polizei stürmt australisches Flüchtlingslager in Manus: "Sie zerstören alles"
Australien möchte keine Bootsflüchtlinge im eigenen Land haben. Bei der Räumung eines geschlossenen australischen …
Polizei stürmt australisches Flüchtlingslager in Manus: "Sie zerstören alles"
Jamaika: Merkel erwartet "großes Stück Arbeit"
Noch fünf Tage haben sich die Unterhändler von CDU, CSU, FDP und Grünen Zeit gegeben, Kompromisse bei den Knackpunkten …
Jamaika: Merkel erwartet "großes Stück Arbeit"