Treffen in Paris

Ukraine-Gipfel im Schatten des Syrien-Konflikts

+
Frankreichs Staatschef Francois Hollande begrüßt Angela Merkel in Paris. Vorrangig soll es um den Ukraine-Konflikt gehen, doch überschattet wird das Treffen von der Auseinandersetzung um Syrien.

Paris - Auf der Suche nach Fortschritten für eine Konfliktlösung in der Ostukraine kommen die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland, Russland und der Ukraine zusammen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatschef François Hollande wollen in Paris mit den Präsidenten Russlands und der Ukraine, Wladimir Putin und Petro Poroschenko, über die Lage beraten.

Bei den Gesprächen geht es unter anderem um den anstehenden Abzug von Waffen, die Arbeit von Hilfsorganisationen in dem Krisengebiet oder die Sicherheit der ukrainischen Grenzen.

Überschattet wird der Gipfel von der Auseinandersetzung um Syrien. Der Bürgerkrieg dürfte Thema in bilateralen Gesprächen vor dem Vierer-Gipfel sein. In Paris kommt Merkel mit Putin zusammen. Ein Zweiergespräch ist auch zwischen Hollande und Putin geplant. Paris und Moskau fliegen Luftangriffe in Syrien.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.