FDP kommt im Bund nicht auf fünf Prozent

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Fähnchen mit dem Logo der FDP

Hamburg - Obwohl die FDP bei der Wahl in Schleswig-Holstein mit Spitzenkandidat Wolfgang Kubicki mit einem Ergebnis von 8,2 Prozent wieder in den Landtag einzieht, schafft es die Partei auf Bundesebene nicht über die Fünf-Prozent-Hürde.

Im wöchentlichen stern-RTL-Wahltrend kommen die Freidemokraten wie schon in der Vorwoche auf vier Prozent.

SPD und Grüne dagegen gewinnen im Vergleich zur Vorwoche jeweils einen Punkt: Die Sozialdemokraten erreichen 26 Prozent, für die Grünen würden 13 Prozent der Wähler stimmen. Keine Veränderungen gibt es bei der Union und den Piraten: CDU/CSU verharren bei 36 Prozent, die Piraten bei elf Prozent. Die Linken verlieren einen Punkt und rutschen auf sieben Prozent. Für die sonstigen Parteien würden drei Prozent der Befragten stimmen, ein Punkt weniger als in der Vorwoche.

Sie waren die Chefs der FDP

Sie waren die Chefs der FDP

Das "schwarz-gelbe" Lager aus Union und FDP liegt mit 40 Prozent nur noch einen Punkt vor SPD und Grünen, die zusammen auf 39 Prozent kommen.

In einer anderen stern-Umfrage wurde gefragt, wie zufrieden die Bundesbürger mit der Arbeit von Bundespräsident Joachim Gauck sind, der seit sechs Wochen im Amt ist. In dieser Zeit konnte er die Mehrheit der Deutschen überzeugen: So sind 73 Prozent mit ihm zufrieden, lediglich elf Prozent sind enttäuscht. Am größten ist die Unzufriedenheit mit 41 Prozent bei den Anhängern der Linken.

zr

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