Hohe Sicherheitsvorkehrungen

Urteil nach tödlichem Messerangriff

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Symbolbild Gericht

Frankfurt/Main. Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen wird Donnerstag im Prozess um eine tödliche Messerattacke unter jungen Männern das Urteil erwartet.

Weil der 20-jährige auf der Anklagebank möglicherweise vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen wird, werden Ausschreitungen seitens der Familienangehörigen des Opfers befürchtet. Nach einem ersten Prozess, bei dem der Schüler noch zu sechs Jahren Haft verurteilt worden war, kam es im Januar 2012 im Gerichtssaal zu tumultartigen Szenen. In dem zweiten Prozess ging mittlerweile auch die Staatsanwaltschaft von einer Notwehrsituation aus. Zur Urteilsverkündung werden deshalb starke Polizeikräfte hinzugezogen.

Die jungen Männer hatten sich im Sommer 2011 wegen 45 Euro geliehenen Geldes gestritten. Der Angeklagte tötete den Kontrahenten dabei mit einem Stich in den Oberkörper. (dpa)

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