USA: Derzeit keine Waffenlieferungen an Syriens Opposition

+
Syrische Regimegegner demonstrieren vor Polizisten.

Washington - Die USA planen nach eigenen Angaben keine Bewaffnung der Opposition in Syrien.

Lesen Sie dazu:

Russland hält zu Syrien: Jubel-Empfang für Außenminister

“Wir erwägen diesen Schritt derzeit nicht“, sagte der Sprecher des Weißen Hauses in Washington, Jay Carney, am Dienstag. Stattdessen wollten die Vereinigten Staaten versuchen, mehr humanitäre Hilfe für das von Präsident Baschar al-Assad unterdrückte Volk bereitzustellen. “Es ist ehrlich gesagt nicht klar, wie viel wir tun können, aber wir wollen helfen“, sagte Außenamtssprecherin Victoria Nuland. Auch sie stellte klar, dass aus US-Sicht nicht die richtige Lösung für das Problem sei, “mehr Waffen nach Syrien zu bringen“.

Blutige Proteste in Syrien

Blutige Proteste in Syrien

Neben der humanitären Hilfe werde angedacht, gemeinsam mit anderen Ländern die regionalen Sanktionen gegen das Assad-Regime weiter zu verschärfen, sagte Nuland. Ziel sei, “das Geld zu verringern, das er bekommt, um seine Kriegsmaschinerie weiter anzufeuern“. Zudem müsse der demokratische Dialog in dem Land gestärkt werden.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.