Herrchen ist Trump-Fan

Hund „Donald Trump“ erschossen - jetzt ermittelt die Polizei

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Donald Trump.

Im US-Bundesstaat Minnesota wurde ein Hund namens "Donald Trump" erschossen. Das sorgt für Spekulationen.

Minnesota/USA - Ein Hund namens „Donald Trump“ wurde entgegen anderslautender Behauptungen im Internet nicht aus politischen Motiven getötet. Dies hat ein Sheriff im Jackson County im US-Staat Minnesota nun klargestellt.

Der Schütze habe "legal sein Vieh beschützt", teilte der Sheriff mit. In sozialen Medien seien Fakten über den Tod des Tieres verdreht worden. Das habe zu Gewaltdrohungen gegen mehrere Personen geführt.

Hund „Donald Trump“ erschossen - Nachbarn hatten schon 14 Beschwerden eingereicht

Der Besitzer des Hundes, Randal Thom, ist ein großer Unterstützer des republikanischen US-Präsidenten und hat Dutzende Auftritte Trumps besucht. Das schlimme Gerücht: Der Nachbar soll Demokrat und der Täter sein.

Tatsächlich hatten Nachbarn schon 14 Beschwerden wegen des Hundes eingereicht. Das Tier hatte dem Sheriff zufolge Tiere getötet und eine Person angefallen. Deshalb war Thom 2015 schon einmal verurteilt worden.

Trump ließ sich neuen Golf-Simulator im Weißen Haus einbauen

Übrigens: Der passionierte Golfspieler Donald Trump hat sich im Weißen Haus einem Bericht der „Washington Post“ zufolge einen neuen Golf-Simulator installieren lassen. Die Kosten von 50 000 Dollar habe der Präsident aus eigener Tasche übernommen. Die Anlage ersetze einen Simulator, den bereits Trumps Vorgänger Barack Obama habe einbauen lassen.

Mit Hilfe des neuen Simulators könne Trump virtuell auf Golfplätzen in aller Welt spielen. Bei Anlagen dieser Art schlägt der Spieler den Golfball in Richtung einer großen Leinwand, auf der Bilder des jeweiligen Golfplatzes zu sehen sind.

Präsident Trump gilt als hervorragender Golfspieler. Er verbringt große Teile seiner Freizeit auf Golfplätzen und hat offiziell ein Handicap von unter 3 - Experten streiten allerdings darüber, ob dies geschönt sein könnte. Trump wäre damit - zumindest auf dem Papier - besser als etwa der frühere Weltklasse-Golfer Jack Nicklaus, der laut „USA Today“ mit einem Handicap von 3,9 gelistet ist.

Auch interessant: Trump vor Einigung im Haushaltsstreit

Auch in Sachen Politik ist einiges los in den USA: Im Streit um die Finanzierung einer Grenzmauer zu Mexiko steht US-Präsident Donald Trump nach US-Medienberichten vor dem Einlenken. Der Sender CNN berichtete am Mittwoch unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld Trumps, dieser wolle einen Kompromissvorschlag annehmen, den ein parteiübergreifend zusammengesetztes Verhandlungsteam am Montag erreicht hatte.

Demnach würde Trump für den Bau von Grenzbefestigungen mit 1,375 Milliarden Dollar deutlich weniger Geld bekommen, als die von ihm geforderten 5,7 Milliarden Dollar. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, sagte am Mittwoch, Trump habe sich noch nicht endgültig entschieden. Der Entwurf enthalte „einige positive Teile“, sagte Sanders. Trump sei aber nicht vollends zufrieden.

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mke

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