Nach "Kriegszustand"-Äußerungen

USA nehmen Bedrohung aus Nordkorea ernst

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Nordkoreas Diktator Kim-Jong Un

Washington - Die USA haben auf die jüngsten verbalen Angriffe Nordkoreas reagiert und mitgeteilt, sie nähmen die Bedrohung ernst.

„Wir bleiben in engem Kontakt zu unseren Verbündeten in Südkorea“, teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Caitlin Hayden, am Samstagabend in Washington mit. Nordkorea pflege jedoch eine lange Tradition kriegstreiberischer Rhetorik und Drohungen und die neuen Äußerungen folgten einem bekannten Muster, sagte Hayden. Sie bekräftigte, dass die USA vorbereitet und in der Lage seien, ihre Interessen in der Region zu verteidigen.

Die Führung in Pjöngjang hatte am Samstag erklärt, sie sei im Kriegszustand mit Südkorea. Künftig würden alle Angelegenheiten zwischen beiden Seiten nach dem Kriegsprotokoll behandelt, auf jegliche Provokation werde ohne Vorwarnung reagiert. Überdies drohte Nordkorea mit der Schließung eines gemeinsam betriebenen Industrieparks im Grenzgebiet. Die Anlage in der Stadt Kaesong ist das letzte große Symbol für die Kooperation zwischen den beiden koreanischen Staaten.

AP

So inszeniert sich Bubi-Diktator Kim Jong Un

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