Afghanistan-Reise

Verdacht auf Sprengfalle: Von der Leyens Maschine verspätet

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Schrecksekunde in Afghanistan: Vor dem Abflug von Ministerin Ursula von der Leyen wurde zwischenzeitlich eine Sprengfalle an einem Tor des Bundeswehr-Lagers vermutet.

Masar-i-Scharif/Berlin - Wegen des Verdachts auf eine Sprengfalle im deutschen Feldlager in Masar-i-Scharif hat sich die Abreise von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) aus Afghanistan am Dienstag leicht verzögert. Erst gab es ein mechanisches Problem mit der Treppe zum Flugzeug, dann wurde kurz vor dem Abflug ein verdächtiger Gegenstand am Tor zum Feldlager im nordafghanischen Masar-i-Scharif entdeckt. 

Experten fanden bei einer Überprüfung heraus, dass es keine Sprengfalle war, wie ein Sprecher sagte. Solche Verdachtsfälle kämen häufiger vor. Von der Leyens Maschine konnte schließlich mit halbstündiger Verzögerung starten. Am Abend traf die Ministerin in Berlin ein.

Zuvor hatte von der Leyen angekündigt, sie wolle im Bundestag bald über eine Aufstockung der Truppe in Afghanistan diskutieren.

dpa/fn

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