Versetzung nach Missbrauch ist rechtens

Lüneburg. Ein nach dem sexuellen Missbrauch einerSchülerin in die Verwaltung versetzter Lehrer ist mit seiner Klage gegen die Abordnung beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg gescheitert.

Nach der Verurteilung zu einer Geldstrafe war der Pädagoge zunächst nur an eine andere Schule versetzt worden. Als seine Vergangenheit aufflog, wurde er in Berichten als „Sex-Lehrer“ und „Sextäter“ bezeichnet. Wie das Gericht am Freitag in einem Eilverfahren entschied, waren deshalb nicht nur negative Folgen für ihn, sondern auch für den Schulfrieden und den Lehrbetrieb zu befürchten.In erster Instanz hatte das Verwaltungsgericht noch dem Lehrer recht gegeben. (lni)

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.