Verstimmungen zwischen Washington und Kabul

+
Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat seine Äußerungen bezüglich einer Manipulation bei der Wahl im Jahr 2009 erklärt. Ein Telefonat mit US-Außenministerin Clinton soll die Wogen glätten.

Washington/Kabul - Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat seine Äußerungen bezüglich einer Manipulation bei der Wahl im Jahr 2009 erklärt. Ein Telefonat mit US-Außenministerin Clinton soll die Wogen glätten.

Verstimmung zwischen Washington und Kabul: Die US-Regierung hat entschieden Vorwürfe des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai zurückgewiesen, nach denen Ausländer hinter den Manipulationen bei der Wahl im vorigen Jahr stecken sollen. “Die Annahme, dass die internationale Gemeinschaft in irgendeiner Weise für die Unregelmäßigkeiten bei der jüngsten Wahl verantwortlich sein könnte, ist grotesk“, sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Philip Crowley, am Freitag. Der Sprecher des Weißen Hauses, Robert Gibbs, nannte die Äußerungen Karsais “verstörend“.

"First Dogs": Die Hunde der US-Präsidenten 

First Dogs
George W. Bush (2001-2009) knuddelt seinen Scottish Terrier Barney. © AP
First Dogs
George Bush (1989-1993) mit seinen English-Springer-Spaniels Millie und Ranger im Oval Office. Zu Gast sind die Kinder Neera Khurana (4) und Sonia (6). © AP
First Dogs
"Na komm!" Bill Clinton (1993-2001) versucht seinen Rabrador Retriever Buddy an Bord der Marine One (Präsidenten-Helikopter) zu ziehen. © AP
First Dogs
George W. Bush (2001-2009) trägt seinen Scottish Terrier Barney an Bord der Air Force One. © AP
First Dogs
Familienbild mit Hund: Von links Hillay Chelsea und Bill Clinton (1993-2001) beim Spaziergang mit Labrador Retriever Buddy. © AP
First Dogs
Calvin Coolidge (1923-1929)und seine Frau Grace mit ihren Hunden. © AP
First Dogs
Lyndon B. Johnson (1963-1969) und seine Frau, Lady Bird, mit ihrem Mischling Yuki. © AP
First Dogs
Richard Nixon (1969-1974) entspannt im Garten mit seinem Cocker Spaniel "Checkers". © AP
First Dogs
Herbert C. Hoover (1929-1933) und First Lady Lou Henry Hoover mit ihrem norwegischen Elchhund Weeji. © AP
First Dogs
Der russische Präsident Wladimir Putin mit Ex-Präsident George Bush (1989-1993) und dessen English-Springer-Spaniel. © AP
First Dogs
Gerald Ford (1974-1977) mit seiner Familie und seinem Hund Sugar. © AP
First Dogs
Franklin D. Roosevelt (1933-1945) und seine Frau Eleanor mit ihrem Hund. © AP
First Dogs
Lyndon B. Johnson (1963-1969) mit seinem Mischling Yuki auf der Andrews Air Force Base. © AP
First Dogs
Franklin D. Roosevelt (1933-1945) und Eleanor Roosevelt in ihrem Haus in Hyde Park mit ihrem Scottish Terrier Meggie. © AP
First Dogs
Bill Clinton (1993-2001) am Strand mit seinem Labrador Retriever Buddy. © AP
First Dogs
Angst vorm Fliegen? Nancy Reagan versucht den flandrischen Treibhund "Lucky" an Bord der "Marine One" zu ziehen. Ronald Reagan (1981-1989) findet's lustig. © AP
First Dogs
Franklin Roosevelt (1933-1945) mit Fala, seinem Scottish Terrier und Ruthie Bie, der Enkelin seiner Hausverwalter im Hill Top Cottage (Hyde Park). © AP
First Dogs
Herbert Hoover (1929-1933) mit seiner Frau Lou Henry Hoover und ihren Hunden. Im Vordergrund der deutsche Schäferhund Majora. © AP
First Dogs
Gerald Ford (1974-1977) und seine Tochter Susan auf dem Rasen des Weißen Hauses mit "Liberty", einem Golden Retriever.  © AP
First Dogs
Lyndon B. Johnson (1963-1969) zieht seine Beagle-Dame "Her" an den Ohren. Daneben sitzt der Beagle "Him". © AP
First Dogs
Jimmy Carter (1977-1981) and Rosalynn Carter spielen mit ihrem Hund Grits vor dem Weißen Haus. © AP
First Dogs
"Mach Sitz!" Barbara Bush lässt ihren English-Springer-Spaniel Millie nach einer Pressekonferenz Kunststücke vorführen. © AP
First Dogs
Nancy und Ronald Reagan (1981-1989) gehen mit Klondike in Wexford (Middleburg/Virginia) spazieren. Der Hund gehört einem Secret Service-Agenten. © AP
First Dogs
"Auuuuuuu!" Lyndon Johnson (1963-1969) heult im mChor mit seinem Mischling Yuki. Sein Enkel Patrick Lyndon Nugent schaut fasziniert zu. © AP
First Dogs
Ronald (1981-1989) und Nancy Reagan spielen mit ihrem Hund James während eines Spaziergangs in Wexford (Middleburg/Virginia). © AP
First Dogs
Bill Clinton (1993-2001) vor dem Weißen Haus mit seinem Labrador Retreiver Buddy. © AP
First Dogs
George Bush (1989-1993) begrüßt seinen English-springer-Spaniel Ranger vor dem Weißen Haus. © AP
First Dogs
Hunde-Nachwuchs: George Bush (1989-1993) hält einen der sechs Welpen, die Millie, sein English-Springer-Spaniel-Weibchen im Weißen Haus geworfen hat. © AP
First Dogs
Calvin und Grace Coolidge (1923-1929) mit ihrem Hund. © AP
First Dogs
Franklin D. Rooselvelt (1933-1945) hebt seinen Scottish Terrier Fala. © AP
First Dogs
George W. (2001-2009) und Laura Bush mit ihrem Scottish Terrier Barney. © AP
First Dogs
"Hallo Herrchen!" Heidi, die Weimaraner-Hündin von Dwight D. Eisenhowers (1953-1961) steckt ihre Schnauze durch den Zaun des Weißen Hauses (links), als Mr. President nach Hause kommt. © AP
First Dogs
George Bush (1989-1993) joggt mit seinem English-Springer-Spaniel Ranger und einem Bodyguard. © AP
First Dogs
George W. (2001-2009) und Laura Bush gehen mit ihrem Scottish terrier Barney von Bord der Air Force One. © AP
First Dogs
George Bush (1989-1993) geht mit seinem English-Springer-Spaniel Ranger auf dem Rasen des Weißen Hauses. © AP
First Dogs
Barbara Bush mit ihrer English-Springer-Spaniel-Hündin Millie bei der Übergabe von Broccoli. Den hatten kalifornische Farmer für Bedürftigen-Küchen gespendet. © AP
First Dogs
George Bush (1989-1993) und seine Frau Barbara mit ihrem Hund. © AP
First Dogs
Laddie Boy, der Terrier von Warren G. Harding (1921-1923), bewundert sein Porträt. © AP
First Dogs
George W. Bush (2001-2009) mit seinem Scottish Terrier Barney. © AP

Karsai suchte US-Medienberichten zufolge derweil in einem Telefonat mit US-Außenministerin Hillary Clinton die Wogen zu glätten. Er habe sich überrascht gezeigt, dass seine Äußerungen Aufregung verursacht hätten, sagte ein US-Regierungsbeamter dem Sender FoxNews. Der Präsident und Clinton hätten zum Ende des Gesprächs aber “Einvernehmen hinsichtlich seiner Bemerkungen erzielt, und wir konzentrieren uns nun darauf, nach vorne zu schauen“.

Karsais Kritik war ungewöhnlich scharf ausgefallen: “Es gab Wahlbetrug bei den Präsidenten- und Provinzwahlen, ohne Zweifel gab es weit verbreiteten Betrug, sehr massiven Betrug“, sagte Karsai am Donnerstag. “Aber nicht die Afghanen haben diesen Betrug begangen, die Ausländer waren das. Gleichzeitig warf er dem Westen vor, die im September geplante Parlamentswahl stoppen zu wollen.

Ein Jahr Obama - Das hat er geleistet

Ein Jahr Barack Obama - Der Heilsbringer, der Hoffnungsträge, der Friedensnobelpreisträger - nur noch ein Schatten? Klicken Sie sich durch die Stationen aus einem Jahr Barak Obama. © dpa
Fünf Tage vor der Amtseinführung des gewählten US-Präsidenten Barack Obama wird am 15.Januar die Wachsfigur des Politikers bei Madame Tussauds Berlin gezeigt. © dpa
20. Januar 2009: Obama wird in Washington vor Millionen Zuschauern als erster schwarzer Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. © dpa
22. Januar: Obama ordnet die Schließung des umstrittenen Gefangenenlagers Guantánamo Bay auf Kuba spätestens in einem Jahr an und verbietet Foltermethoden bei Verhören von Terrorverdächtigen. Die Schließung Guantánamos wird im November vertagt. © dpa
26. Januar: Obama geht auf die islamische Welt zu. Er strebe eine “neue Partnerschaft in gegenseitigem Respekt“ an, betont er in einem Interview des arabischsprachigen Fernsehsenders Al-Arabija. © dpa
26. Januar: Der Präsident erklärt einen Neuanfang in der Umwelt- und Energiepolitik. © dpa
4. Februar: Im Kampf gegen die Finanzkrise nimmt er hoch bezahlte Wall-Street-Banker und Manager massiv ins Visier. © dpa
4. Februar: Obama unterzeichnet ein Gesetz für eine bessere Krankenversicherung für Millionen Kinder aus sozial schwachen Familien. © dpa
13. Februar: Der Kongress gibt grünes Licht für Obamas milliardenschweres Konjunkturpaket. Die mit knapp 790 Milliarden Dollar (614 Milliarden Euro) bis dahin größte Konjunkturspritze in der US-Geschichte soll Millionen Arbeitsplätze sichern oder schaffen. © dpa
18. Februar: Obama will mit 75 Milliarden Dollar (rund 60 Milliarden Euro) Millionen von Hausbesitzern helfen, deren Immobilien von Zwangsversteigerungen bedroht sind. © dpa
26. Februar: Im Kampf gegen die Wirtschaftskrise nimmt er ein gewaltiges Haushaltsdefizit von 1,75 Billionen Dollar (1,37 Billionen Euro) in Kauf. © dpa
26. Februar: Im Kampf gegen die Wirtschaftskrise nimmt er ein gewaltiges Haushaltsdefizit von 1,75 Billionen Dollar (1,37 Billionen Euro) in Kauf. © dpa
27. Februar: Der Präsident kündigt den Rückzug aller amerikanischen Kampftruppen aus dem Irak bis zum 31. August 2010 an. Allerdings sollen bis zu 50 000 US-Soldaten bleiben. © dpa
9. März: Obama hebt die Beschränkungen bei der Finanzierung embryonaler Stammzellenforschung auf. © dpa
13. März: Obama schafft die Bezeichnung “Feindliche Kämpfer“ für Insassen Guantánamos auf Kuba ab. Für die Häftlinge soll internationales Recht gelten. © dpa
19. März: Hilfsprogramme für die angeschlagene Automobilindustrie sollen Zulieferer unterstützen und die Entwicklung von Hybrid-Autos fördern. © dpa
20. März: In einer Botschaft zum persischen Neujahrsfest bietet Obama dem Iran nachdrücklich an, die seit Jahrzehnten eisigen Beziehungen auf eine neue Grundlage zu stellen. © dpa
1. April: Obama und sein russischer Amtskollege Dmitri Medwedew vereinbaren in London neue Verhandlungen über eine atomare Abrüstung. © dpa
5. April: Treffen in Prag mit den 27 EU-Staats- und Regierungschefs. Vor mehr als 20 000 Menschen stellt Obama seinen Plan für eine atomwaffenfreie Welt vor. © dpa
9. April: Der Geheimdienst CIA gibt die Schließung seiner Geheimgefängnisse bekannt. © dpa
13. April: Vorsichtige Wende in der Kubapolitik - Obama hebt alle Reisebeschränkungen für Exilkubaner auf. Zugleich dürfen Exilkubaner künftig Verwandten auf Kuba Geld schicken. © dpa
16. April: Die bisherigen extremen Verhörmethoden bei Terrorverdächtigen sollen straffrei bleiben. Die Ankündigung löst einen Sturm der Entrüstung auch unter Obamas Anhängern aus. © dpa
4. Juni: In Kairo hält Obama eine Grundsatzrede an die islamische Welt, in der er den Willen zur Versöhnung beschwört. © dpa
8. Juli: Die Staats- und Regierungschefs der großen Industrienationen treffen sich bis zum 10. Juli zum G8-Gipfel im italienischen L'Aquila. Mit Obama scheint der Weg für die bis dahin ambitioniertesten Klimavereinbarungen der G8 frei. © dpa
15. Juli: Obamas Pläne für eine umfassende Gesundheitsreform nehmen die erste Hürde. Der Gesundheitsausschuss des Senats stimmt einem von den Demokraten eingebrachten Mega-Projekt zu, das über rund zehn Jahre insgesamt 600 Milliarden Dollar (427 Milliarden Euro) kosten soll. Hauptziel des wichtigsten innenpolitischen Vorhabens Obamas ist es, alle Amerikaner zu versichern. Ende 2009 nimmt die Reform weitere Hürden in Repräsentantenhaus und Senat. © dpa
14. September: Die USA nehmen erstmals als Vollmitglied an einer Sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen teil. © dpa
17. September: Obama stoppt den Plan von Vorgänger George W. Bush , in Tschechien und Polen einen Raketenschutzschild gegen iranische Langstreckenraketen aufzustellen. Daraufhin will Moskau auf die Stationierung von Raketen nahe der polnischen Grenze verzichten. © dpa
9. Oktober: Obama wird für seinen Einsatz zur “Stärkung der internationalen Diplomatie“ mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Bei der Verleihung am 10. Dezember verteidigt er den Krieg in Afghanistan und erklärt den Einsatz von Gewalt für zeitweise unumgänglich. © dpa
1. Dezember: Anfang 2010 will Obama 30 000 weitere Soldaten nach Afghanistan schicken, um die erstarkten Taliban zurückzuschlagen. © dpa
18. Dezember: Obama sieht eine Einigung mit Moskau über die atomare Abrüstung zum Greifen nahe. Er weist aber russische Angaben zurück, dass sich beide Seiten bereits in allen Punkten geeinigt hätten. Der START-I-Vertrag von 1991 war am 5. Dezember ausgelaufen. © dpa
19. Dezember: Nach dreizehn Tagen endet der Mammut-Klimagipfel von Kopenhagen mit einem umstrittenen Minimalkonsens. China und die USA bleiben vage. © dpa
25. Dezember: Der Anschlag eines nigerianischen Islamisten auf ein US-Passagierflugzeug scheitert nur knapp. Obama wirft den Geheimdiensten vor, sie hätten “auf höchst desaströse Weise versagt“. © CNN
Ausgerechnet am Tag vor dem ersten Jahrestag der Präsidentschaft Barack Obamas bringt Massachusetts dem 44. Präsidenten eine seiner bislang schwersten Niederlagen bei. Edward M. Kennedys Senatssitz hat ein Republikaner gewonnen. Damit verändern sich die Mehrheitsverhältnisse im Senat entscheidend. Zwar haben die Demokraten im Bund mit zwei unabhängigen Senatoren in der Kammer immer noch die Mehrheit, aber die Republikaner verfügen nun über eine Sperrminorität: Sie können verhindern, dass Gesetze zur Abstimmung kommen. © dpa

Nach den Worten Crowleys traf sich der US-Botschafter in Afghanistan, Karl Eikenberry, am Freitag mit Karsai. Es sei darum gegangen, “zu klären, was er mit dieser Bemerkung meinte“, sagte der US-Außenamtssprecher. Auch Präsidentensprecher Gibbs sagte, nach den Äußerungen sei eine “Klärung“ notwendig. Erst am Sonntag hatte Präsident Barack Obama bei einem Blitzbesuch in Afghanistan von Karsai mehr Anstrengungen gegen Korruption verlangt.

Karsais politisches Image war durch die Betrugsvorwürfe stark angekratzt worden. Die von den Vereinten Nationen unterstützte Beschwerdekommission (ECC) hatte bei der Wahl am 20. August 2009 massive Unregelmäßigkeiten aufgedeckt und danach rund ein Drittel der fünf Millionen abgebenden Stimmen für ungültig erklärt.

Parlament unter Druck?

Nun drehte der Präsident den Spieß um und warf ausländischen Beobachtern vor, sie hätten bei der Wahlmanipulation ihre Finger mit im Spiel gehabt. Namentlich machte Karsai den früheren stellvertretende UN-Sondergesandten Peter Galbraith und den Franzosen Philippe Morillon, der Chef der Beobachterkommission der Europäischen Union war, verantwortlich. “Galbraith und Morillon waren das und die Botschaften“, sagte Karsai, ohne Einzelheiten zu nennen.

Bereits am Mittwoch hatte das Parlament in Kabul zudem ein Dekret Karsais von Anfang dieses Jahres gekippt, wonach der Präsident alle Mitglieder der Wahlkommission hätte bestimmen können. Vor allem der Westen hatte das Dekret kritisiert, woraufhin Karsai “Ausländern“ vorwarf, das Parlament unter Druck gesetzt zu haben.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.