Verteidigungsminister auf Panzer-Probefahrt

Alles in Schuss, Herr de Maizière?

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Thomas de Maizière (2.v.r.) und Stanislaw Tillich (r.) auf dem Radpanzer Boxer.

Kundus - 4800 Soldaten und 1700 Fahrzeuge hat die Bundeswehr in Afghanistan. Vom Zustand des neuen Radpanzers Boxer überzeugte sich Verteidigungsminister de Maizière höchtspersönlich.

Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat am Dienstag der Bundeswehr in Afghanistan einen Besuch abgestattet - auch um den schwierigen Abzug vorzubereiten. “Von einem Baum runterzuklettern ist komplizierter, als auf einen Baum raufzuklettern“, sagte er bei seinem Überraschungsbesuch am Hindukusch.

Zu Erleichterungen beim Abtransport von Truppen und Material dürfte aber die Öffnung der lange gesperrten Ostroute über Pakistan führen, der die Regierung in Islamabad nach US-Angaben am Dienstag zugestimmt hat. Andernfalls hätte mehr Material auf dem teueren Luftweg und durch das Zuständigkeitsgebiet der Bundeswehr im Norden transportiert werden müssen. Eine Kostenschätzung und einen Personalplan für den Abzug will de Maizière im Herbst vorlegen.

Von der Qualität des neuen Radpanzers Boxers durfte sich de Maizière höchstpersönlich überzeugen. Zusammen mit Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) absolvierte er eine Probefahrt - klicken Sie sich durch die Fotostrecke!

Alles in Schuss, Herr de Maizière? Unser Verteidigungsminister auf Panzer-Probefahrt

Alles in Schuss, Herr de Maizière? Unser Verteidigungsminister auf Panzer-Probefahrt

dh/dpa

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