Volkswagen-Bilanz: Auf der Spur des Kunden

Berlin/Baunatal. Geld zu verdienen wird auch für Volkswagen immer schwieriger. Ein Kommentar zur VW-Bilanz von unserer Redakteurin Martina Hummel.

Schwieriger wird das Geschäft für VW nicht nur deswegen, weil durch politische Unruhen die Umsätze wegbrechen, sondern auch, weil die alte Industrie mit der neuen Internet-Welt zusammenrücken muss. Aber keiner weiß so recht, was der Kunde will, wofür er bereit ist zu zahlen.

Das fängt bei so scheinbar banalen Dingen an, ob Funktionen über das Berühren des Bildschirms gesteuert werden oder über die Sprache.

Es geht nicht mehr nur um die Weiterentwicklung von Autos, sondern auch um einen Generationensprung. Dafür braucht es Geld. Bei Volkswagen ist die Kasse gut gefüllt, aber diese Innovationen werden auch viel davon verschlingen.

Bei all den Modellen, die der Konzern weltweit auf den Markt bringt, darf Volkswagen nicht vergessen, das der Konzern - wie es der Name verspricht - Wagen für das Volk baut. Und für das Volk müssen die Wagen auch bezahlbar bleiben, sonst verliert es schnell die Lust am Neuwagenkauf.

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