Nach Schicksalsschlag

Vor einer Woche starb seine Frau: Ex-Präsident Bush auf Intensivstation

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Ex-Präsident George H.W. Bush beim Trauergottesdienst für seine Frau. Sein Sohn schiebt seinen Rollstuhl. 

Große Sorge um Ex-Präsident George Bush: Nur eine Woche nach dem Tod seiner Ehefrau befindet er sich auf einer Intensivstation.

Washington - Wenige Tage nach dem Tod seiner Frau Barbara ist der frühere US-Präsident George H.W. Bush in ein Krankenhaus gebracht worden. Der 93-Jährige werde auf der Intensivstation einer Klinik in seiner Heimatstadt Houston (Texas) behandelt, teilte ein Sprecher der Familie am Montag mit. Eine Infektion habe sich ins Blut des 41. US-Präsidenten übertragen. Es bestand Lebensgefahr. 

„Er spricht auf die Behandlung an und scheint sich zu erholen“, heißt es in der Mitteilung.

Barbara Bush war vor einer Woche im Alter von 92 Jahren gestorben. Beide waren mehr als 70 Jahre lang verheiratet. Am Samstag nahm Bush an der Beisetzung in Houston teil. Bei der Zeremonie waren auch noch drei weitere ehemalige US-Präsidenten: Bill Clinton, Barack Obama und sein Sohn George W. Bush. Donald Trump kam nicht, dafür nahm First Lady Melanie Trump teil. Auch Hillary Clinton war bei der Beisetzung. 

Georg Bush ist an Parkinson erkrankt und auf einen Elektro-Roller angewiesen. Außerdem leidet er seit Jahren an Atemwegsproblemen. 

dpa/AFP/mag

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