Waffen-Herkunft des Terrortrios bekannt

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Die Pistole Ceska 83, 7,65 Browning mit Schalldämpfer, die erste Tatwaffe der sogenannten "Ceska-Mordserie"

München - Die Ermittler des Bundeskriminalamts sind im Fall der Mordwaffe der Zwickauer Terrorzelle ein Stück vorangekommen.

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, ist die zwischen 2000 und 2006 bei Morden an acht türkischen und einem griechischen Kleinunternehmer verwendete Ceska, Modell 83, in den 90er Jahren in der Schweiz von einem inzwischen verstorbenem Waffenliebhaber gekauft worden. Die Witwe des Mannes habe Verwandte in Thüringen.

Die rechte Terrorzelle - Chronologie der Ereignisse in Bildern

Die rechte Terrorzelle - Chronologie der Ereignisse in Bildern

Der inzwischen inhaftierte Holger G., der im Verdacht steht, 2001 oder 2002 als Kurier des früheren NPD-Funktionärs Ralf Wohlleben der Terrorzelle eine Waffe verschafft zu haben, soll in den nächsten Tagen alle 19 Waffen der Terrorbande gezeigt bekommen. Die Fahnder erhofften sich davon eine Identifizierung der Waffe, die er den Terroristen ins Versteck gebracht haben soll.

dapd

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