Westerwelle: Wollen Libyen zur Seite stehen

+
Außenminister Guido Westerwelle zu Besuch in Tripolis

Tripolis - Auf der zweiten Station seiner Nordafrikareise hat Außenminister Guido Westerwelle am Sonntag Libyen besucht.

In Tripolis versprach der FDP-Politiker der Übergangsregierung unter Ministerpräsident Abdurrahim El-Kib, dass Deutschland das Land nach dem Sturz des Gaddafi-Regimes weiter unterstützt.

“Deutschland steht dem neuen Libyen als Freund und Partner zur Seite, damit der Wiederaufbau des Landes und der gesellschaftliche und politische Aufbruch in Richtung Demokratie gelingen“, sagte er nach Angaben des Auswärtigen Amts in der Hauptstadt Tripolis.

Den Angaben zufolge leistet die Bundesregierung umfangreiche Unterstützung: Noch während der Kämpfe hat das Auswärtige Amt unter anderem acht Millionen Euro für humanitäre Soforthilfe zur Verfügung gestellt. Die Bundesregierung hat dem Nationalen Übergangsrat zudem einen Kredit von 100 Millionen Euro gewährt.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.