SPD wünscht sich Energie-Zusammenarbeit mit China

Bad Vilbel/Peking. Hessen und die chinesische Provinz Hunan sollten nach Überzeugung des SPD-Vorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel stärker bei der Energiewende zusammenarbeiten.

 Beide Regionen könnten beweisen, dass in diesem Bereich große Chancen für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung lägen, sagte der hessische SPD-Chef, der derzeit mit Experten in China unterwegs ist. „Die Dynamik in der nachhaltigen Entwicklung in der Provinz Hunan ist unendlich hoch, sie nimmt ständig zu“, sagte Schäfer-Gümbel dem Sender Hitradio FFH (Bad Vilbel) nach Angaben vom Dienstag.

Hunan sei eine Modellregion für erneuerbare Energien. Dort werde viel Geld in den Aufbau von Dörfern gesteckt, die sich zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien versorgten, sagte Schäfer-Gümbel. Rund 100 Dörfer wurden und werden nach Angaben des SPD-Chefs komplett auf regenerative Energien umgestellt. Dies sei ein positives Beispiel. (dpa)

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