Wulff-Nachfolge: Spitzengespräch ab 20.30 Uhr

Berlin - Die Spitzen von Union und FDP treffen sich um 20.30 Uhr mit SPD und Grünen im Kanzleramt, um über einen gemeinsamen Kandidaten für das Bundespräsidentenamt zu beraten.

as geplante Spitzentreffen von Koalition und Opposition im Kanzleramt zur Suche nach einem neuen Staatsoberhaupt verschiebt sich. Anstatt um 20.00 Uhr wollten sich CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne um 20.30 Uhr treffen. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dapd am Sonntagabend aus Teilnehmerkreisen.

Vertreter der fünf Parteien wollten sich am Abend treffen, um über einen Nachfolger für den zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff zu beraten. Zwar sei sich die schwarz-gelbe Koalition nicht einig, wen sie favorisiere - die FDP stimmt für den rot-grünen Kandidaten Joachim Gauck, die Union ist dagegen. Dennoch solle gesprochen werden. Auf der Liste stünden noch der CDU-Politiker Klaus Töpfer und der ehemalige evangelische Bischof Wolfgang Huber. Es könne aber auch noch ein ganz neuer Name genannt werden, hieß es.

dpa/dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.