Bericht: Bislang 27.000 Betreuungsgeld-Anträge

Berlin - Bislang haben Eltern in 14 Bundesländern rund 27.000 Anträge auf das Anfang August eingeführte Betreuungsgeld gestellt.

Niedersachsen und Rheinland-Pfalz führen keine entsprechende Statistik, wie die „Süddeutsche Zeitung“ (Dienstag) mitteilte, die eine entsprechende Umfrage durchführte. Rund jeder fünfte Antrag sei nicht bewilligt worden. Nach Angaben der Ministerien war der gesetzliche Stichtag in fast allen Fällen Grund für die Ablehnung.

So funktioniert das Betreuungsgeld

So funktioniert das Betreuungsgeld

Anspruch auf das Betreuungsgeld besteht nur, wenn die Kinder nach dem 1. August 2012 geboren sind. Es erhalten die Eltern, die ihre Kinder nicht in einer öffentlich geförderten Einrichtung betreuen lassen.

Nach Angaben der Zeitung liegt die Ablehnungsquote in Hamburg sogar bei 43 Prozent und in Nordrhein-Westfalen bei 31 Prozent.

kna

Rubriklistenbild: © dpa

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