Zensus: Niedersachsen hat 1,8 Prozent weniger Einwohner

Göttingen. In Niedersachsen haben zum Stichtag der jüngsten Volkszählung 2011 (9. Mai) 1,8 Prozent weniger Menschen als angenommen gelebt.

Die Zahl liege bei exakt 7 777 992 Einwohnern, teilte am Freitag der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen in Hannover mit. 0,4 Prozent des Rückgangs entfiel auf deutsche Bürger, der Rest auf Ausländer. Nach Hannover und Braunschweig ist jetzt Oldenburg statt Osnabrück die drittgrößte Stadt des Landes. Hildesheim und Salzgitter sanken unter die 100 000-Einwohnergrenze. Die Daten basieren auf der ersten Volkszählung seit der Wiedervereinigung. (lni)

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