Zukunft der Arbeit im Mittelpunkt der DGB-Maikundgebungen

+
Teilnehmer der traditionellen 1. Mai-Demo versammeln sich zu einer Kundgebung auf dem Marktplatz in Leipzig. Foto: Jan Woitas/Archiv

Berlin (dpa) - Die Zukunft der Arbeit steht im Mittelpunkt der Kundgebungen an diesem 1. Mai. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat den Tag der Arbeit in diesem Jahr unter das Motto gestellt "Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!".

Die Arbeitswelt ändere sich rasant, mit neuen Chancen, aber auch neuen Unsicherheiten, heißt es im Aufruf der Gewerkschaften zu ihren traditionellen Kundgebungen. Nötig seien sichere Arbeitsplätze, Gesundheitsschutz, Weiterbildung und Mitbestimmung, heißt es darin.

Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann tritt bei einer Kundgebung in Berlin auf. Weitere Gewerkschaftsveranstaltungen gibt es unter anderem in München mit IG-Metall-Chef Detlef Wetzel, Essen mit dem Verdi-Vorsitzenden Frank Bsirske und Ludwigshafen mit IG-BCE-Chef Michael Vassiliadis. Auch Politiker werden auf mehreren Kundgebungen sprechen.

Mai-Aufruf DGB

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.