Checkliste: Mit dem Auto in den Winterurlaub

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Winterreifen und Warndreieck - ao klappt die Fahrt in den Winterurlaub.

Berlin  - Warnweste, Winterreifen und Inspektion - wer sicher mit dem Auto in seinem Urlaubsziel ankommmen möchte, sollte gerade im Winter besonders vorsichtig sein. Was Sie beachten sollten, haben wir hier zusammengestellt.

  • Winterreifen: Um Unfälle zu vermeiden, ist auf angemessene Winterbereifung zu achten. Ist es dann doch zu einem Unfall gekommen, muss die Stelle gesichert werden. Dabei empfehle sich das Tragen einer Warnweste.
  • 112 Feuerwehr in allen europäischen Ländern: Wird nach einem Unfall die Feuerwehr gebraucht, kann sie europaweit unter der Rufnummer 112 alarmiert werden.
  • Rettungsgasse auf der Autobahn: Kommt es auf der Autobahn oder auf der Straße zum Beispiel wegen heftigen Schneefalls zu einem Stau, muss eine Rettungsgasse freigehalten werden, damit Rettungskräfte nicht am Vorwärtskommen gehindert werden.
  • Proviant für die Fahrt: Für den Fall, dass die Anreise in den Winterurlaub in einem längeren Stau stecken bleibt, empfiehlt es sich, Lebensmittel wie Schokolade und heißen Tee dabeizuhaben. Eine Decke im Fahrzeug schützt vor Kälte, wenn der Wagen steht.
  • Tanken vor der Fahrt: Außerdem sollte vor der Abfahrt ausreichend getankt werden - ein fast leerer Tank kann bei einem Stau sonst schnell zum Problem werden. Der Wagen verbraucht dann auch für die Heizung Kraftstoff, so der Feuerwehrverband.
  • Heizung zu Hause: Vor der Abfahrt in den Urlaub sind auch zu Hause Vorkehrungen zu treffen. So sollte der Heizkörper in der Wohnung nicht ganz abgedreht werden.
  • Fernseher und andere elektische Geräte: Fernseher und andere elektronische Geräte müssen dagegen ausgeschaltet werden, statt den Standby-Modus aktiviert zu lassen. 
  • Kritische Strecken im Reiseverkehr: Sind vor allem Strecken in Österreich wie die Inntalautobahn A12, die Zillertal-Bundesstraße B169 und die Fernpass-Bundesstraße B179.

Viel Geduld müssten Reisende auch auf der Arlbergschnellstraße zwischen Landeck und Bludenz aufbringen.

Gefährdet sind außerdem auf der Rheintalautobahn A14, der Tauernautobahn A10 sowie der Pinzgauer Bundesstraße B311, der Ennstal-Bundesstraße B320 und der Semmering-Bundesstraße B306.

dpa

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