Corona-Pandemie

TUI bietet wieder Pauschalreisen nach Mallorca an – Diese Regelungen gelten für Urlauber

Seit dem 15. Oktober unternimmt TUI wieder Pauschalreisen von Deutschland nach Mallorca. So sieht die Lage auf der spanischen Urlaubsinsel aktuell aus.

  • Mallorca gilt seit einigen Wochen als Risikogebiet. Trotzdem ist ein Urlaub an sich nicht verboten.
  • Der Reiseveranstalter TUI bietet zudem wieder Pauschalreisen von Deutschland aus an.
  • Was Urlauber derzeit beachten müssen und wie die Lage vor Ort aussieht.

TUI wieder mit Pauschalreisen von Deutschland aus unterwegs

Update vom 16. Oktober 2020: Am 15. Oktober startete der deutsche Reiseveranstalter TUI nach einer Pause seit Mitte August wieder mit Pauschalreisen nach Mallorca. Die Insel gilt zwar weiterhin als Risikogebiet, doch eine Reisewarnung stellt noch kein Verbot dar. Laut dem Nachrichtenportal „Última Hora“ sollen 21 Touristen aus Deutschland auf Mallorca angekommen sein. Der TUI-Sprecher Aage Dunhaupt konnte die Zahlen gegenüber der „Mallorca Zeitung“ allerdings nicht bestätigen, da die Reisenden mit Fluggesellschaften wie Eurowings oder Lufthansa kommen würden: „Die konzerneigene Airline Tuifly wurde für den Start der Pauschalreisen nicht eingesetzt.“ Die Urlauber seien Berichten zufolge unter anderem im Rui-Haus, dem Robinson Club „Cala Serena“ oder im Albufera Park in Port d‘Alcúdia untergekommen.

Wie die Zeitung unter Berufung auf eine Pressekonferenz der Balearen-Regierung schreibt, durften einige Bars an der Schinkenstraße und Bierstraße am 15. Oktober wieder öffnen. Nur große Vergnügungszentren wie der „Bierkönig“ oder „Megapar“ müssen weiterhin geschlossen bleiben.

Diese Regelungen gelten für Reisen nach Mallorca

Die Bundesregierung hat eine neue Musterquarantäneverordnung verabschiedet, die zuerst ab dem 15. Oktober, nun aber ab dem 8. November gelten soll. Sie sieht vor, dass Einreisende in Deutschland aus Risikogebieten zehn Tage in Quarantäne müssen. Bisher galt die 14-tägige Quarantänepflicht. Die Reiserückkehrer müssen sich beim zuständigen Gesundheitsamt melden und dürfen die Quarantäne erst frühestens nach fünf Tagen bei Vorlage eines negativen Corona-Tests verlassen. Der Test darf aber frühestens am fünften Tag nach der Rückkehr gemacht und mindestens zehn Tage aufbewahrt werden, sollte die zuständige Behörde ihn vorgelegt bekommen wollen. Da es sich aber nur um eine Musterquarantäneverordnung handelt, können die einzelnen Bundesländer die Bestimmungen anpassen – informieren Sie sich also über die Regelungen Ihres Bundeslandes.

Bis zum 8. November gilt vorübergehend die alte Regelung: Wer aus einem Risikogebiet zurückkehrt, muss entweder maximal 48 Stunden vor der Rückreise auf Mallorca oder innerhalb von drei Tagen nach der Ankunft in Deutschland einen PCR-Test machen. Solange das Ergebnis nicht vorliegt, müssen sich die Rückkehrer in die 14-tägige Quarantäne begeben.

Die Einreise nach Mallorca unterliegt auch einigen Regeln – allerdings dürfen sogar Urlauber aus Gebieten mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen einreisen. Dazu muss frühestens 48 Stunden vor der Einreise ein Formular ausgefüllt– entweder über die App „SpTH“ oder auf der Internetseite spth.gob.es – und daraus einen QR-Code generiert werden, der am Flughafen von Palma vorgezeigt wird. Derzeit arbeitet die Balearen-Regierung an einem „sicheren Reisekorridor“ zwischen Mallorca und Deutschland – in dessen Rahmen könnte es dazu kommen, dass Reisende aus innerdeutschen Risikogebieten in Zukunft einen negativen Test vorlegen müssen.

Mallorca: Polizei vertreibt Strandbesucher mithilfe von Hubschraubern

Update vom 08. August 2020: In Mallorca müssen Strände aktuell täglich zwischen 21 und 7 Uhr geräumt werden. Doch nicht alle Besucher halten sich an die Maßnahmen der Regierung – was nun Folgen nach sich zieht. Die Guardia Civil hat laut Bericht der Zeitung „Diario de Mallorca" damit angefangen, Strände zu überfliegen, um die nächtliche Schließung durchzusetzen. Einige Videos zeigen die Helikopter dabei, wie sie im Tiefflug über die Strandabschnitte fliegen, die noch relativ gut besucht sind. Sogar bei Dämmerung sollen die Hubschrauber noch mit Scheinwerfern unterwegs sein, um Strandbesucher zum Gehen zu bewegen. Mit Lautsprechern werden die Gäste immer wieder darauf hingewiesen, dass die Strände ab 21 Uhr geräumt werden müssen.

Laut „Diario de Mallorca" werden auch Parks abends geschlossen, während Polizeistreifen kontrollieren, ob sich noch jemand dort aufhält. Die Guardia Civil soll sogar abgelegene Fincas auf dem Land absuchen, um zu überprüfen, ob bei älteren, vereinsamten Bewohnern alles in Ordnung ist. Seitdem die Corona-Fallzahlen in Spanien wieder ansteigen, hat die Regierung ihre Maßnahmen verschärft und setzt diese auch mit Konsequenz durch.

Mallorca-Urlaub 2020: Strenge Corona-Maßnahmen – Strände nachts geschlossen

Update vom 01. September 2020: Auf Mallorca wurden die Corona-Maßnahmen in den letzten Wochen wieder enorm verschärft – Urlauber haben kaum noch einen Überblick, welche Regeln aktuell vorherrschen. Obendrein gelten die Balearen seit dem 14. August als Risikogebiet – was jedoch keinem Reise-Verbot gleicht. Hier eine Übersicht über die aktuellen Corona-Maßnahmen auf Mallorca:

  • Einreise: 48 Stunden vorher müssen Urlauber einen Gesundheitsfragebogen ausfüllen. Die Passenger Location Card kann auch online über das Portal Spain Travel Health ausgefüllt werden.
  • Rückreise: Da Mallorca ein Risikogebiet ist, müssen Reise-Rückkehrer einen Corona-Test machen. Ab 1. Oktober kehrt aller Voraussicht nach, die 14-tätigige Quarantäne zurück.
  • Maskenpflicht: Seit Anfang Juli muss in jedem Fall im Freien auf der Insel eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Verstöße werden mit bis zu 100 Euro Bußgeld geahndet. Ausnahmen sind Aufenthalte am Strand oder Pool, beim Sport oder am Tisch beim Essen im Restaurant.
  • Restaurantbesuch: Lokale schließen um spätestens 1 Uhr nachts. Es herrschen Abstände von 1,5 Metern und nur 10 Personen dürfen an einem Tisch sitzen.
  • Nachtleben: Discos, Nachtbars und Tanzsäle sind geschlossen. Party-Boote und Pool-Partys sind verboten. Bei privaten Treffen dürfen nicht mehr als zehn Personen zusammenkommen – es drohen Geldstrafen zwischen 100 und 3.000 Euro.
  • Strandbesuch: Alle Strände auf Mallorca werden zwischen 21 und 7 Uhr geschlossen. Laut Mallorca Magazin stehen dafür in Palma de Mallorca 15 Polizisten zur Verfügung.
  • Öffentlicher Nahverkehr: Essen und Trinken in Bussen und Bahnen ist nicht mehr erlaubt.

Mallorca macht Ballermann dicht - Lokale müssen vorerst geschlossen bleiben

Update vom 16. Juli 2020: Die Balearen-Regierung hat am Mittwoch in einer Pressekonferenz die Schließung der wichtigsten Partymeilen auf Mallorca verkündet. Darunter fallen unter anderem die sogenannte Bierstraße und die Schinkenstraße an der Playa de Palma sowie der Straßenzug Punta Ballena, wie die „Mallorca Zeitung“ berichtet. Laut Tourismusminister Iago Negueruela würde die neue Verordnung mit sofortiger Wirkung in Kraft treten und am Donnerstag, Freitag und Samstag mit verstärkter Polizeipräsenz kontrolliert werden. Die Vorschriften gelten vorerst für eine Dauer von zwei Monaten - mit Option auf Verlängerung oder Verkürzung.

Negueruela betonte dabei, dass es sich um präventive Maßnahmen handeln würde. Die aktuellen Corona-Zahlen seien „exzellent“ und das müsse auch so bleiben. Bei den Party-Urlaubern, die sich nicht an die Abstandsregelungen oder an die Maskenpflicht halten würden, handle es sich zwar um Einzelfälle, doch diese würden das Image des Reiseziels gefährden: „Wir sind derzeit wahrscheinlich mit das sicherste Reiseziel in Europa“, so der Tourismusminister. Sollten die Party-Urlauber nun auf andere Gebiete auf Mallorca ausweichen und sich weiterhin nicht an die Vorschriften halten, so würden auch dort Lokale geschlossen werden, „ohne dass uns die Hand zittert“. Weiterhin wetterte er über Party-Touristen: „Diese Urlauber wollen wir nicht, sie sollen nicht kommen.“

Maskenpflicht auf Mallorca: Rücksichtslosigkeit auf Ballermann - Touristen reagieren gnadenlos

Update vom 13. Juli 2020: Weil die Corona-Maßnahmen von der Bevölkerung Mallorcas nicht mehr ernst genommen werden, will die Regierung nun zum Montag die Maskenpflicht überall im öffentlichen Raum einführen. Auch am Wochenende hat sich am Ballermann wieder gezeigt, wie wenig sich die Touristen um die Maßnahmen der Regierung scheren. Laut "Mallorca Zeitung" ignorierten Besucher der Partymeile die Abstandsregelungen weitestgehend, sodass Wirte kurzerhand am Samstag ihre Lokale eingrenzten.

Die Verpflichtung zum Tragen einer Maske scheint den Touristen zudem sauer aufzustoßen, wie das Online-Portal „Última Hora” schreibt. Wegen der angekündigten Maßnahmen sollen demnach schon am Freitag unzählige Buchungen storniert worden sein, wie spanische Hoteliers und Reiseveranstalter vermelden. „Man kann sagen, dass die Entscheidung für diese Maßnahme im denkbar schlechtesten Moment kommt”, so Gabriel Llobera, Präsident des Hotelverbandes der Balearen (ACH). Da besonders die Balearen auf die Einnahmen durch den Tourismus angewiesen sind, ist das ein neuerlicher herber Schlag.

Mallorca-Urlaub: Regierung verschärft Maskenpflicht - es drohen Geldstrafen

Ursprungsmeldung vom 9. Juli 2020: Mallorca ist bekanntermaßen eine der beliebtesten Urlaubsinseln der Deutschen. Nicht umsonst wird es auch gerne als 17. Bundesland bezeichnet. Die Corona-Krise hat jedoch bei Reisenden große Verunsicherung ausgelöst, sodass sich die Strände trotz Einreiseerlaubnis nur spärlich füllen. Nun will die Balearen-Regierung obendrein ein Gesetz erlassen, dass die Maskenpflicht verschärft.

Verschärfte Maskenpflicht auf Mallorca: Regierung arbeitet an Gesetz

Momentan gilt auf Mallorca überall im öffentlichen Raum die Maskenpflicht, wo der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, sowie in allen Geschäfte, bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Laut „Mallorca Zeitung" will die Balearen-Regierung jedoch am Freitag (10. Juli) oder Samstag (11. Juli) ein Gesetzt erlassen, dass zum Tragen eines Mundschutzes überall im öffentlichen Raum verpflichtet - also auch auf allen Straßen, unabhängig davon, ob der Sicherheitsabstand eingehalten werden kann.

Auch auf Menorca, Ibiza und Formentera soll diese Pflicht voraussichtlich ab Samstag gelten. Damit folgt die Balearen-Regierung einem ähnlichen Gesetz der katalonischen Regionalregierung. Mit dieser Verschärfung will die Regierung gegen den zunehmend laschen Umgang der Bevölkerung mit dem Coronavirus unterbinden.

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Mallorca-Urlaub: Gilt die Maskenpflicht auch am Strand?

Trotz verschärfter Regelungen müssen Urlauber aber aller Wahrscheinlichkeit nach keine Maske am Strand tragen. Da sich die Balearen-Regierung in dieser Angelegenheit an Katalonien orientiert und hier sowohl beim Sport als auch am Strand keine Maskenpflicht gilt, wird es auf Mallorca wohl ähnlich sein. Dafür dürfte aber auch das Bußgeld bei Nichtbeachtung dasselbe sein, wie die "Mallorca Zeitung" schreibt - dann gibt es nämlich eine Geldstrafe von 100 Euro.

Bei einer Hochzeit auf Mallorca kam es zu einem Eklat. Ein 19-jähriger Tourist aus Deutschland verpasste dem Bräutigam einen Fausthieb, sodass dieser ins Krankenhaus gebracht werden musste. *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Alle Informationen in Sachen Urlaub finden Sie in unserem aktuellen Sommerurlaubs-Ticker.

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
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2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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