Familien mit Kindern profitieren oft bei Pauschalreise

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Bei Pauschalreisen bekommen Familien oft Kinderfestpreise und andere Rabatte angeboten.

Ein Urlaub mit Kindern kann ziemlich ins Geld gehen - vor allem wenn die Reise individuell geplant wird. Wer bei einem Reiseveranstalter bucht, bekommt oft einen besseren Preis.

Duisburg - Pauschalreise oder individuell organisierter Urlaub? Zumindest Familien mit Kindern kommen mit den Angeboten der Reiseveranstalter oft günstiger weg.

Die Veranstalter bieten häufig Kinderfestpreise und andere Rabatte, die deutliche Ersparnisse bringen. Darauf macht die Zeitschrift "Clever reisen" (Ausgabe 1/2016) aufmerksam. Anders sieht es für kinderlose Reisende aus: Hier kann die individuelle Buchung im Vergleich zur Pauschalreise günstiger sein. Das zumindest ergab ein Test des Magazins von Ferienangeboten auf Fuerteventura.

Wer seine Reise bei einem Veranstalter bucht, hat ein paar Vorteile gegenüber der Individualreise: So können Urlauber bei klaren Mängeln im Hotel nachträglich den Reisepreis mindern, nennt "Clever reisen" als Beispiel. Gibt es eine politische Krise vor Ort, fliegt ein Veranstalter die Gäste zurück nach Deutschland. Der Individualtourist muss sich dagegen selbst um die Heimreise kümmern.

dpa/tmn

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Eine Reiserückrittsversicherung ist wichtiger denn je. Doch wann zahlt die Versicherung? 20 Gründe für den Rücktritt: 1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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