Verhaltensregeln

Flugbegleiter zieht über Passagiere her - dieses Ekel-Verhalten hat ihm den Rest gegeben

+
Im Flugzeug wissen sich manche Passagiere wohl nicht zu benehmen.

Ein Flugbegleiter hat die Schnauze voll von unhygienischen Passagieren. Auf Instagram erklärt er nun sarkastisch, wie eine Toilette zu benutzen ist.

  • Ein Flugbegleiter der AirAsia ist genervt vom ekligen Verhalten der Passagiere.
  • Offenbar wissen diese sich auf der Toilette nicht zu benehmen.
  • Auf Instagram stellt er deshalb einige Verhaltensregeln vor.

Ein Beruf mit Kundenkontakt ist nicht immer ein Leichtes. Besonders wenn die Kunden - oder im Fall von Flugbegleitern die Passagiere - sich nicht zu benehmen wissen. Ein Crewmitglied der malaysischen Fluggesellschaft AirAsia will sich das teils eklige Verhalten der Reisenden nicht mehr länger bieten lassen. Auf Instagram klärt es deshalb nun darüber auf, wie eine Flugzeugtoilette zu benutzen ist - oder eben nicht.

Ein Flugbegleiter erklärt im Netz simple Verhaltensregeln auf der Toilette

Papiertücher so weit das Auge reicht, ein verstopfter Mülleimer - mit all diesen Dingen hat der Flugbegleiter Amir täglich zu tun. In seinen Instagram Stories teilte er vor Kurzem Bilder einer verschmutzten Flugzeugtoilette und deutet mithilfe von Pfeilen und Texten an, was hier falsch gelaufen ist und wie Passagiere* es besser machen können. Seine Story leitet er mit den Worten ein: "Okay, heute lernen wir etwas über die Verhaltensregeln auf der Toilette."

Anschließend erklärt er, wo der Mülleimer ist und wofür die Papierhandtücher da sind: "Das ist das, was wir ein Papierhandtuch nennen. Nutzen Sie es, um die Hände abzuwischen." Danach erklärt er zu einem Bild, dass einen überquellenden Mülleimer zeigt: "Entsorgen Sie Ihr gebrauchtes Handtuch nicht so! Jeder nach Ihnen wird es genauso machen! Seien Sie verantwortlich! Entsorgen Sie es ordnungsgemäß." Wer die Klappe des Mülleimers nicht anfassen wolle, soll sich laut Amir ein paar Papierhandtücher schnappen und damit die Klappe abdecken, bevor er sie berührt. Dasselbe gilt für die Toilettenspülung.

Video: Das sind die schlimmsten Flugpassagiere

Auch interessant: Mann lässt 14-jährige Tochter am Flughafen zurück - und fährt in den Urlaub: Der Grund macht fassungslos.

Zudem weist er darauf hin, dass Passagiere alle ihre Geschäfte auf der Toilette* erledigen sollten - inklusive Erbrochenes. Ein Vorgehen das offenbar nicht jedem bekannt ist. In weiteren Bildern erklärt er zuletzt noch, wo das Toilettenpapier ist und wo Passagiere Windeln wechseln sowie entsorgen können. Ob seine Ausführungen den gewünschten Effekt haben werden? Das bleibt wohl offen.

Lesen Sie auch: Passagier völlig skrupellos - Mitreisende droht mit Anzeige und fordert das von Stewardess.

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.