Was war das?

Flugzeug muss notlanden - Crash sorgte für massive Delle

Eine Delta-Airlines-Maschine auf dem Rollfeld.
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EIne Maschine der Delta Airlines musste mit eingedrückter Nase notlanden. (Symbolbild)

Ein Flugzeug musste nach einem Crash notlanden. Während des Fluges kollidierte die Maschine offenbar mit einem „Flugobjekt". Die komplette Nase war demoliert.

  • Ein Maschine der Delta Airlines* musste in New York notlanden.
  • In der Luft kam es zu einem Zusammenstoß mit einem „Flugobjekt".
  • Danach war die Nase der Maschine massiv eingedellt.

Am Dienstagabend, dem 7. Juli, musste eine Maschine der Delta Airlines am John F. Kennedy Flughafen in New York notlanden. Ursache war nach erster Vermutung ein Vogelschwarm, der die Nase der Maschine extrem eindrückte und obendrein das Radarsystem beschädigte.

Crash mit Vogelschwarm? Flugzeug muss mit eingedrückter Nase notlanden

Ein Foto der Maschine wurde später vom Korrespondenten des US-Senders ABC, Aaron Katersky, auf Twitter geteilt. Darauf ist zu sehen, welchen enormen Schaden der Airbus A319 offenbar durch ein fremdes „Flugobjekt“ erlitten hatte. Da sich das Radarsystem direkt unter der Nase befindet, wurde dieses geschädigt, was wiederum die Notlandung herbeigeführt hat, wie das britische Online-Portal Dailymail berichtet.

An Bord der Passagiermaschine befanden sich demnach 43 Passagiere, die allesamt unbeschadet wieder am Boden gelandet waren. Die Maschine sollte eigentlich von Palm Beach in Florida zum Flughafen LaGuardia in New York fliegen. Nach der Kollision musste der A319 jedoch den John F. Kennedy Flughafen ansteuern.

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Riesige Beule im Flugzeug: Waren wirklich Vögel schuld? Neue Vermutung

Nachdem der sicheren Landung und Begutachtung des Schadens stand laut ABC News die Vermutung im Raum, dass ein Vogelschlag für den Schaden verantwortlich sein könnte. Mittlerweile geht Delta Airlines jedoch davon aus, dass die Delle durch einen schweren Hagel verursacht wurde - wobei ein abschließendes Urteil laut Aaron Katersky noch nicht gefällt ist. Auch die Federal Aviation Administration will den Fall nun unter die Lupe nehmen.

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