Flusskreuzfahrt: Begleiten Sie uns!

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TUI Sonata

Mit der TUI Sonata, dem neuen Kreuzfahrtschiff des Reisekonzerns, von Düsseldorf nach Straßburg: Begleiten Sie unseren Redakteur José Pinto vom 4. bis zum 7. Oktober auf seiner Kreuzfahrt auf dem Rhein.

Deckplan der TUI Sonata

Diese führt ihn unter anderem nach Koblenz, Rüdesheim und Speyer. Besonders reizvoll ist die Passage des Unesco-Weltkulturerbes Oberes Mittelrheintal mit Loreley, Weinbergen, zahlreichen Burgen und Schlössern sowie malerischen Ortschaften, in denen in dieser Jahreszeit die Weinfeste gefeiert werden.

José Pinto wird täglich in Bild und Text von seinen Reiseerlebnissen berichten. Erleben Sie so den Luxus der Langsamkeit auf dem modernen und komfortablen Schiff mit Restaurants, Bars, Liegedecks Bordshop sowie Wellness- und Fitnessbereich. Seien Sie dabei, wenn unser Mitarbeiter den Kapitän auf der Brücke besucht oder mit dem Technik-Chef in den Maschinenraum steigt.

Haben Sie Fragen an unseren Kreuzfahrtredakteur? Dann schreiben Sie uns eine Mail an online@hna.de

Flusskreuzfahrt mit der TUI Sonata

Montag, 4. Oktober - die Ankunft auf dem Schiff

Düsseldorf. Die TUI Sonata ist große Klasse. Das Interieur ist hell und edel. Holz, Glas und Edelstahl bestimmen das elegante Bild. Und alles blitzt. Zwei große Restaurants, eine Lounge, Bars, eine Vinothek, ein Clubzimmer für Zigarrenraucher, Wellnessbereich mit Whirlpool, Sauna und Trainingsgeräten garantieren auch bei schlechten Wetter Kurzweil.

Aber davon kann überhaupt keine Rede sein. Diese Zeilen habe ich im kurzärmeligen Hemd bei gefühlten 24 Grad auf dem Deck des 135 Meter langen und 11,40 Meter breiten Schiffs geschrieben. Es erstreckt sich über nahezu die gesamte Länge der TUI Sonata, das derzeit größte Passagierschiff auf dem Rhein, wie Kapitän Alexander Scharf betont.

50 Beschäftigte – vom Zimmermädchen bis Bordingenieur und Kapitän sorgen für das Wohlergehen und die Sicherheit der bis zu 180 Passagiere.

Apropos Wohlergehen: Zum Empfang gab eine schmackhafte Gemüsecremsuppe von Roman. Man sagt, er koche die besten Suppen auf und entlang des Rheins. Ich glaube, es stimmt. So liebe Leser, nun muss ich mich sputen, weil es gleich einen kleinen Sektempfang gibt. Sie sehen, ein Höhepunkt jagt den anderen. Bis bald

Flusskreuzfahrt mit der TUI Sonata - Teil 2

Montag, 4. Oktober - Leinen los

Wir haben gerade abgelegt, rheinaufwärts geht es an Köln und Leverkusen vorbei nach Koblenz, wo wir am Dienstagmorgen anlegen werden. Das Schiff ist nicht nur schön, sondern auch schnell. Mit etwa 20 Kilometern in der Stunde geht es voran. Dabei sind die beiden jeweils 1100 PS starken Dieselmotoren kaum zu hören. Auf einer achttägigen Reinfahrt verbrauchen sie bis zu 31 Tonnen Diesel. Das sind etwa 33000 Liter.

Dienstag, 5. Oktober - Koblenz und weitere Eindrücke vom Schiff

Koblenz. Nach einem zünftigen Frühstück mit Ei und Schinken, Müsli und Obst fand heute der erste Landgang unter fachkundiger Leitung statt. Ziel war Koblenz, wo die TUI Sonata um etwa sieben Uhr unweit des Deutschen Ecks angelegte. Dieses Reiterstandbild aus wilhelminischer Zeit am Zusammenfluss von Rhein und Mosel, das bis 1990 auch als Mahnmal für die deutsche Einheit galt, ist natürlich das absolute Muss in Koblenz. Allerdings macht es die Stadt ihren zahlreichen Besuchern derzeit nicht leicht. Sie gleicht einer Riesenbaustelle. Grund ist die Bundesgartenschau im kommenden Jahr (15. April bis 16. Oktober). Zentrale Austragungsorte ist neben der Rhein- und Mosel-Promenade die Festung Ehrenbreitstein hoch über der Stadt, zu der eigens eine moderne Panorama-Seilbahn errichtet wurde. Sehenswert auch das ehemalige Jesuiten-Kolleg, das heute als Rathaus dient, die Basilika St. Castor aus dem 12. Jahrhundert und der Schlängelbrunnen.

Am Montagabend hatte Kapitän Alexander Scharf während eines Sektempfangs die wichtigsten Crew-Mitglieder vorgestellt: Hotelchefin, Restaurantleiter, Chefkoch, Bordingenieur, Reiseleiterin und Offiziere. Die Passagiere nutzten die Gelegenheit für ein erstes Beschnuppern. Im Anschluss gab es ein Fünf-Gänge-Menu im Bordrestaurant. Der Abend klang zeitig mit einem Schlummertrunk am aus.

Auf dem Schiff geht ruhig zu. Das liegt auch am verhältnismäßig hohen Durchschnittsalter der Passagiere. Der typische Flusskreuzfahrer – zumal auf dem Rhein – ist Rentner und reist meist paarweise. Familien mit Kindern und Jugendlichen sieht man so gut wie gar nicht. Touristen im mittleren Alter sind rar. Bordsprache ist deutsch. Von einigen wenigen Holländern abgesehen, ist das Schiff in deutscher Hand. Das allerdings gilt nicht fürs kompetente, freundliche und stets hilfsbereite Personal. Es kommt überwiegend aus Osteuropa: Kroatien, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn und Bulgarien. Die Bordkleidung ist sportlich-leger. Eine Vorschrift gibt es ebenso wenig wie Schlips- und Sakko-Zwang.

Es ist Mittagszeit. Im großen Restaurant warten Huhn in Wein, Pasta und vegetarische Gerichte auf hungrige Kreuzfahrer. Ein Höhepunkt der Reise steht gegen 16 Uhr an, wenn das Schiff auf dem schönsten Rhein-Abschnitt bei St. Goarshausen die Loreley passiert. Ich berichte im Anschluss über die Passage des Oberen Mittelrheintals mit seinen zahlreichen Burgen und Festungen, malerischen Orten und Weinbergen.

Dienstag, 5. Oktober - St. Goarshausen

St. Goarshausen. Nur einmal während der bisherigen Fahrt hatte ich den Eindruck, dass die TUI Sonata ein ganz klein wenig ins Schaukeln geraten ist. Ein untrügliches Zeichen für Stromschnellen, wie sie am berühmtesten Felsen Deutschlands, der Loreley, vorherrschen. Noch immer verlangt die Passage dieses engen und kurvenreichen Rhein-Abschnitts Steuermännern alle Fähigkeiten ab. Dank modernster Radar- und Sonartechnik gibt es heutzutage wenig gefährliche Zwischenfälle. Das war früher anders, als zahlreiche Schiffe an dieser Stelle havarierten. Der Sage nach waren sie vom Gesang der lieblichen Loreley, einem der Fantasie der deutschen Dichter Clemens Brentano und Heinrich Heine entsprungenen Mädchens, so betört, dass sie darüber das Steuern vergaßen.

Der schönste Rhein-Abschnitt liegt zur Hälfte hinter mir. In wenigen Stunden legen wir in Rüdesheim an, und wie es aussieht lässt sich gegen Abend hin die Sonne wieder häufiger blicken. Die beste Voraussetzung, die weitere Passage dieses Rhein-Abschnitts, den die Unesco wegen seiner Schönheit und Einzigartigkeit zum Weltkulturerbe erhoben hat, in vollen Zügen genießen zu können. Das geht von einem Schiff der TUI-Sonata-Klasse ohne Zweifel am beste. Der Blick vom Wasser auf die in goldenes herbstlich getauchten Weinberge ist unvergesslich.

Jetzt allerdings geht es zunächst einmal mit dem Bordingenieur in den Maschinenraum, wo zwei jeweils 1100-PS-Aggregate für den nötigen Schub sorgen. Darüber erfahren Sie, liebe Leser, später mehr. Über den Landgang in Rüdesheim mit dem obligatorischen Besuch der Drosselgasse sowie der weltweit größten Sammlung mechanischer Musikinstrumente informiere ich Sie morgen.

Dienstag, 5. Oktober - im Maschinenraum

Der Lärm der beiden Caterpillar-Diesel-Aggregate ist ohrenbetäubend. Stromaufwärts geben sie alles. Mit 20 Kilometern in der Stunde schieben sie die 135Meter lange TUI Sonata Richtung Rüdesheim. Zum Vergleich: Frachtschiffe schaffen in derselben Zeit maximal die Hälfte. Herr des Maschinenraums und der gesamten Technik an Bort ist derzeit der Österreicher August Fanninger. Seit 26 Jahren ist der Maschinenbauer schon auf Schiffen. Daneben überwacht der 54-Jährige den Bau dreier Schwesterschiffe auf der P+S-Werft in Stralsund, die TUI ab 2011 auf Europas Flüsse schicken will.

Dass in den Fahrgastkabinen fast nichts vom den Antrieb zu hören ist, hat mit der besonderen Bauweise des Schiffes zu tun. Denn der Antrieb ist sozusagen ähnlich einem Schubboot vom eigentlichen Schiff abgekoppel. Twin Cruiser nennt TUI dieses Antriebskonzept, das die Geräuschkulisse in der Tat auf ein Minimum begrenzt. Dabei sind es nicht einmal die Motorengeräusche, die bei vielen Schiffen als störend empfunden werden, sondern die der Schrauben, die über Wellen und Getriebe mit den Motoren verbunden sind.

Neben den beiden Antriebsaggregaten hat das Schiff drei weitere Spritfresser, die Energieversorgung, Kühlung und Klimatisierung übernehmen. Die leisten in der Spitze nochmals rund 1700 PS. Gemeinsam mit den Antriebsmotoren verbraucht die Sonata auf einer Acht-Tagesfahrt bei voller Besetzung rund 33000 Liter Diesel.

Das Trink-, Bade- und Waschwasser kommt aus einem 200000-Liter-Vorrat, der bis zu acht Tage reicht, jedoch an zahlreichen Anlegern unterwegs aufgetankt werden kann. Das Abwasser wird in der schiffseigenen Kläranlage gereinigt und in den Fluss geleitet. Nur ein geringer Anteil an Feststoffen bleibt auf dem Schiff zurück und wird alle paar Wochen an Land entsorgt. Der Müll wird gesammelt, sortiert, gekühlt und ebenfalls an Land entsorgt.

Mittwoch, 6. Oktober - Herrliches Wetter

Zur Rechten gewaltige Chemie-Anlagen, zur Linken fast unberührte Auen. Auf der Weiterfahrt von Rüdesheim, wo wir in der Nacht zum Mittwoch gestartet sind, bewegen wir uns nun auf Mannheim und Ludwigshafen zu. In etwa zwei Stunden legen wir in Speyer an, wo der nächste Landgang seinen Lauf nehmen wird. Das Wetter ist herrlich: Die Sonne scheint mittlerweile kräftig vom Himmel -verflogen der Nebel des frühen Morgens.

Rüdesheim hat 5000 Einwohner. In der Saison tummeln sich dort bis zu zehnmal so viele Menschen in den engen Gassen. Die meisten von ihnen in der weltberühmten Drosselgasse, der wahrscheinlich bekanntesten Trinkmeile Deutschlands, auf der sich gern auch Japaner, Briten und Amerikaner der deutschen Weinseligkeit in Reinstform hingeben. Man muss die Drosselgasse nicht gesehen haben, aber allein schon um des Mitredens Willen sollte man sie einmal abgeschritten sein.

Weit interessanter ist Siegfrieds mechanisches Musikkabinett im mittelalterlichen Brömserhof nur einen Steinwurf von der Drosselgasse entfernt. Dort ist die weltweit größte Sammlung mechanischer Musikinstrumente, den Vorgängern heutiger Hifi-Anlagen zu sehen. Was deren Erbauer vor bis zu gut 200 Jahren geleistet haben, ist sensationell. Das Weber-Maestro beispielsweise, ein Kleiderschrank-großes Ungetüm aus den 1920-er Jahren, spielte Orchester mit 16 Instrumenten nach. Ein Lochstreifen mit tausenden von Ausstanzungen gibt die Musik vor und dient sozusagen als Speicherchip-Ersatz. Ein Symhonion von 1903 hatte statt Lochstreifen eine große runde Blechscheibe mit vielen kleinen Löchern in einer bestimmten Anodrnung. Eine Scheibe enthält einen Hit aus jenen Jahren.

Nach diesem kurzen Kulturprogramm war es Zeit zur Einkehr in einer der urigen Straußwirtschaften, jenen einfachen Hinterhof-Kneipen der Winzer, in dem der eigene Wein zu günstigen Preisen ausgeschenkt wird. Es wurde spät...

Jetzt geht es in die Bordküche. Der Küchenchef wird mir zeigen, wo und wie gekocht wird, wie er die Lebensmittel besorgt und vor allem wie viel er davon braucht. Bleiben Sie dran. Im Anschluss berichte ich darüber.

Mittwoch, 6. Oktober - Zander aus der Bordküche

Wie formulierte es Sonata-Kapitän Alexander Scharf beim Sektempfang durchaus zutreffend: Der wahre Chef an Bord sei nicht er, sondern Küchenchef Alexander Jaekelmann. Wenn es den Leuten nicht schmecke, sei die ganze Reise verdorben. Aber es schmeckt ja, und wie.

Was der 30-jährige Berliner mit seinen fünf Köchen und zwei Küchenhelfern jeden Tag aufs Neue auf die Teller zaubert, ist klasse. Vor allem abends bei den Fünf-Gänge-Menüs zeigen die Bordköche, was sie draufhaben.

Ihre Tage sind lang. Um fünf Uhr in der Früh geht es mit den Vorbereitungen fürs Frühstück los. Freizeit gibt es erst am Nachmittag für etwa zwei Stunden. Um 17 Uhr geht es weiter. Erst nach der Zubereitung des allabendlichen Late-Night-Snacks – so gegen 21.30 Uhr - ist für sie Feierabend. Dabei bekochen die fleißigen Küchenprofis nicht nur die bis zu 180 Gäste, sondern auch die gut 40 Crew-Mitglieder.

Wenn das Schiff voll besetzt ist, muss Jaekelmann für eine Woche 400 Kilogramm Fleisch, 500 bis 600 Kilogramm Obst und Gemüse und vielerlei mehr ordern. Geladen wird einmal vor Reisestart. In großen Kühlkammern an Bord lagert alles, was Passagiere und Mitarbeiter während der Reise brauchen. Seit acht Jahren fährt Jaekelmann nun schon auf Rhein und Donau. Und es macht ihm immer noch Spaß, beteuert er glaubhaft.

Das war es vorerst. Es ist Essenszeit. Es warten Lamm, Zander und Pasta -frisch zubereitet in der modernen Bordküche. Am Nachmittag steht Speyer auf dem Programm.

Mittwoch, 6. Oktober - Speyer und der Dom

Speyer ist wirklich eine Reise wert. Nur wenige Minuten Fußweg liegen zwischen dem Anleger und dem alles überragenden, fast 1000 Jahre alten Dom der Stadt. Er ist die größte romanische Kirche der Welt und von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt worden. 12.000 Menschen finden darin Platz. Besonders sehenswert ist neben dem Dom vor allem das Historische Museum der Pfalz, das unter anderem den kostbaren Domschatz beherbergt. Die kreisfreie Kleinstadt bietet außerdem zahlreiche architektonische Besonderheiten aus unterschiedlichen Epochen sowie ein gutes Gastronomie- und Einkaufsangebot.

Um 20 Uhr haben wir abgelegt und Kurs auf Kehl genommen, wo wir am Donnerstag um 8.30 Uhr ankommen werden. Auf dem Programm steht ein Ausflug nach Straßburg. Für mich persönlich ist die Metropole im Elsass der Höhepunkt dieser schönen Schiffsreise. Ich werde späterdarüber berichten.

Donnerstag, 7. Oktober - Tschüss, lieber Rhein

Wehmütig bin ich vor zwei Stunden von Bord gegangen. Nach vier ereignisreichen Tagen und 460 Kilometern auf dem Rhein ist die Flusskreuzfahrt auf der TUI Sonata für mich zu Ende. Während die anderen Passagiere noch bis Basel weiterfahren, um von dort zur gemütlichen Rückreise nach Düsseldorf (mit Landgängen in Mannheim, Worms, Mainz und Bingen) anzutreten, sitze ich bereits zwecks Heimreise im Zug und schwelge in Erinnerungen über die vielen schönen Stunden an Bord und auf Ausflügen.

Immerhin kann ich noch von den vielen Eindrücken vom Besuch der Elsass-Metropole Straßburg zehren. Es war unbestritten der Höhepunkt der Reise. Die pulsierende multikulturelle Stadt unweit des Rheins hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Immer wieder mussten die Einwohner im Zuge deutsch-französischer Kriege Nationalität und Muttersprache wechseln. Allerdings blieb ihr erspart, was viele anderen Städten widerfuhr: Straßburg blieb von großen Zerstörungen weitgehend verschont, so dass das einzigartige Gerberviertel, der wilhelminisch geprägte jüngere Teil sowie die klassizistischen Viertel sind nahezu vollständig erhalten.

Besonderen Charme erhält die Stadt durch die Mischung von deutscher Genauigkeit, französischer Lebenslust und elsässischer Leichtigkeit. Sehenswert sind vor allem auch der alles überragende gotische Dom sowie die europäischen Institutioen wie Europäisches Parlament, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte und Europarat. Diese Institutionen und 50000 Studenten aus aller Welt sorgen für eine außergewöhnliche multikulturelle Vielfalt in der Stadt, die weit gehend reibungslos zu funktionieren scheint.

Und noch etwas macht Strasbourg - wie die Franzosen sagen: Wie selbstverständlich bevölkern mittlerweile 80 Storche die Stadt. Sie haben ihre Nester auf Bäume und Gebäude gebaut. Die Straßburger lieben sie über alles und haben die seltenen Vögel zu ihrem Wappentier erhoben. Man begegnet ihnen überall. Sie sind auf Bettwäsche und T-Shirts verewigt, auf Briefumschlägen und Deko-Artikel. Es gibt sieb als Plüschtiere und Naschwerk, als Rucksäcke oder Wintermützen.

Im Elsass stehen die Tiere weniger für Kinderreichtum wie hierzulande. Vielmehr gelten sie als Boten von Glück im allgemeinen und Eheglück im besonderen, für Gesundheit, Zufriedenheit und Frieden. Und letzteres haben die Elsässer angesichts ihrer wechselvollen und schmerzhaften Geschichte vielleicht mehr verdient als andere.

Ihr Jose Pinto

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