Pfingst-Wallfahrt nach El Rocío

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Mit Ochs und Altar: Die Wallfahrt führt auch durch die Pinienwälder des Doñana-Nationalparks.
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Am Ufer des Guadalquivir in Sanlúcar de Barrameda besteigen die Pilger samt Pferden und Ochsen eine Fähre.
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Gemeinsames Ziel erreicht: Ochsentreiber Rafael und die Bruderschaftsvorsitzende Pepi bei der Ankunft in El Rocío.
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Im feinen Sand der Dünenlandschaft des Doñana-Nationalpark kommen die Pilger nur mühsam voran - ihrem Enthusiasmus schadet das nicht.
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Autos müssen draußen bleiben: Zu Pfingsten gleicht El Rocío der Kulisse eines Western-Films.
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Viva la Virgen del Rocío: Vor allem im tiefgläubigen Andalusien wird die Jungfrau von Rocío verehrt.
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Während der Pausen tanzen die Pilger Flamenco - zu Ehren der Jungfrau und aus reiner Lebensfreude.
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Ziel der Pilgerfahrt: Die Heilige Jungfrau von El Rocío in der gleichnamigen Wallfahrtskirche.
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Gut beritten: Viele Teilnehmer der Pilgerfahrt schwingen sich lieber auf ein Pferd als die 60 Kilometer bis El Rocío zu Fuß zurückzulegen.

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